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Hund-Katze-Maus

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      ich habe es auch geschaut.

      der bericht über die mini-bullis war echt schön. ich mag diese clowns ja auch sehr gerne.

      die schweine :herzen1:

      mir tut auch jeder leid, der aus gesundheitlichen gründen seine tiere abgeben muss... für mich der absolute horror. aber es ist bestimmt auch schön zu wissen, dass sie es dort genau so gut haben wie bei der dame.

      bei narkosen bin ich auch so ne heulsuse... aber ich gehe dann, wenn mein tier eingeschlafen ist und komme zum aufwachen wieder. ich könnte da gar nicht dabei sein, zumal ich gar kein blut sehen kann :gott:
      LG
      Eve (Mohikaner) & Amy


      Only after you fall in love will I tell you I'm a Pit Bull
      _______________________________________
      Teddy, Pablo & Paige - Ich trage Euch in meinem Herzen - für immer!!!!

      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/193025-Amy-Der-Freukeks/
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      Ich fand den Bericht über die Bombay sehr gut. Überhaupt ist mir schon länger aufgefallen dass Diana Eichhorn meistens auch wirklich zu "richtigen" Züchtern fährt und nicht zu Vermehrern die sich dann Hobbyzüchter nennen. Ich habe nun überhaupt keine Ahnung ob die beiden Herren die Katzen hauptberuflich oder nebenberuflich züchten. Aber gerade bei einer Rasse wie Bengale, Bombay usw, die gerade schwer in Mode sind/kommen, ist es umso wichtiger die Tiere nur in verantwortungsvolle Hände abzugeben. Da haben die beiden Herren absolut Recht.
      Die neuest Studien haben nun einmal ergeben dass es wirklich am besten ist seine Katze so früh wie möglich zu kastrieren. Der Eingriff wird von den jungen Tiere viel besser verkraftet und es kann eben nicht mehr zu ungewolltem Nachwuchs kommen.Ich will das gar nicht schön reden. Selbstverständlich wird in den Hormonhaushalt des Tieres eingegriffen. Vielleicht riecht ein Kater auch von nun an für andere Artgenossen eher nach Katze. Vielleicht ist es auch so dass unsichere Tiere dadurch auch eher unsicher bleiben...
      Ich sehe eine grundlose frühe Kastration bei Hunden z.B durchaus auch eher kritisch und finde es gut dass es die Möglichkeit er chemischen Kasta gibt um zu gucken wie sich das Tier nach so einem Eingriff verändert....

      Bei Katzen ist nun aber halt so dass die eigentlich auf jeden Fall kastriert werden sollten. Selbst Wohnungskater würden sonst markieren und Wohnungskatzen werden in immer kürzeren Abständen rollen bis es denn dann irgendwann zu einer Dauerrolligkeit/Gebärmutterentzündung usw kommt. Von Freigängern ganz zu schweigen. Es ist einfach so dass die Tiere immer früher geschlechtsreif werden. Teils sogar schon mit 4-5 Monaten. Genau wie Mädchen immer früher ihre Periode bekommen aber vom Kopf auch noch nicht so weit sind Kinder auf die Welt zu bringen und auch groß zu ziehen.Viele angesehene Tierkliniken praktizieren schon sehr lange die Frühkastration ohne starke Probleme bei den Tieren zu bemerken um die Kittenschwämme wenigstens etwas einzudämmen. Wie oft sterben Muttertiere die unter einem Jahr alt sind bei der Geburt ihrer Kitten, wie viele herrenlose Tiere gibt es hier in Deutschland? In Amerika werden sowieso ganz viele Katzen eingeschläfert und landen sogar auf dem Seziertisch im Biologieunterricht. Katzen werden einfach nicht wie Hunde an einer Leine ausgeführt, der Mensch immer in der Nähe um sein Tier vor unverträglichen Artgenossen zu beschützt usw. Da die Nebenniere auch noch Hormone ausschütten haben viele Studien auch ergeben dass Kater dadurch nicht kleiner bleiben, sie bekommen trotzdem einen Katerkopf, es stimmt auch nicht dass die Harnleiter sich nicht voll ausbilden...
      Egal ob das Tier mit 12 Wochen oder mit 8-9 Monaten kastriert wird.

      Evtl können FORL oder enge Harnleiter mit der Kastra zusammenhängen. Das wird noch zur Zeit genauer erforscht. Eine genetische Veranlagung muss aber wohl auf jeden Fall zu diesen Erkrankungen vorhanden sein. Viele Kater neigen zu engen Harnröhren und FORl oder haben keine guten Nieren, völlig egal wann sie kastriert wurden. Ein schmächtiger Kater, der schon als Kitten sehr weiblich aussieht, wird auch kein Bollerkopf wenn man ihn erst mit zwei Jahren kastriert. Und die Tiere werden vom Kopf her mit dem Alter trotzdem anders und zeigen Verhalten was wir als "erwachsen" einstufen würden. Die Vorteile (weniger streunen, weniger Aggression mit Artgenossen usw) überwiegen da einfach. Viele Besitzer von früh kastrierten Tieren sind sehr zufrieden wie ihre Tiere sich entwickelt haben. Bei meinen Tieren war es so, dass ein Kater sehr spät mit fast zehn Monaten kastriert wurde. Der andere Mit fünf. Weil der Jungspund anfing den Altkater zu triezten. Es gab in den über 10 Jahren in denen sie zusammen leben nur eine ernsthafte Auseinandersetzung. Und die viel genau in diese Zeit wo der Kleine meinte dass er die dickeren Eier hat. Da hat der Kleine einfach nicht drauf reagiert wenn der Große gesagt dass er seine Ruhe haben möchte. Und er hat sogar gezielt versucht sich bei Leckerchen dazwischen zu drängen. Wenn er irgendwo liegen wollte wo der Große lag ihn vertrieben. Früher hatte der Große das Sagen. Heute geht es einfach danach wer da zuerst lag oder wer gerade mehr Hunger hat. Es gibt keine feste Hierarchie. Und beide putzen, kuscheln und spielen miteinander und sind ausgeglichen und glücklich. Und das Tier was Ansätze von Sexualverhalten zeigt ist: TADA!!!! Der Kater der mit fünf Monaten kastriert wurde. Der meint nämlich ab und an genüsslich auf sein Kuscheltier zu gehen. Und nein, es ist kein Stressrammeln. xD
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      leiderHundelos schrieb:

      Überhaupt ist mir schon länger aufgefallen dass Diana Eichhorn meistens auch wirklich zu "richtigen" Züchtern fährt und nicht zu Vermehrern die sich dann Hobbyzüchter nennen.
      Also, bei dem Bericht über einen Border Collie-Wurf war sie bei einer Dame, die zwar Elterntiere mit Papieren einsetzte, aber die Welpen keine Papiere bekamen, weil die Hündin gar nicht zur Zucht zugelassen war. Im Bericht wurde der Tierarzt vor Ort als offizieller Teil des Prozederes des Zuchtverbandes verkauft, was schlichtweg an den Haaren herbeigezogen war.

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