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DNA-Test: Ergebnisse und Fotos

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      @Zucchini: Ich habe ja nicht gesagt, dass es das nicht gibt, ich halte es aber für eher ungewöhnlich. Ich weiß, es gibt Labradore und Großpudel mit sehr viel Jagdtrieb - aber normalerweise ist das bei denen recht kontrollierbar, soweit ich weiß - und gerade das "Kill" führen ja auch nicht alle Hunderassen gleich aus.

      Labradore und Großpudel habe ich zumindest noch nicht als die großen Jagdsäue erlebt. (Aber wie bei allen - gibt's natürlich solche und solche)

      Bei Showlabbies habe ich auch eher weniger Jagdtrieb gesehen.(Vielleicht sind die Meisten auch einfach zu dick! :D)

      Für mich sind Windhunde halt nochmal eine Nummer mehr Jäger, als alle anderen.
      Mit Mischlingshündin, geboren ca.: *01-11.01.2014
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      Ich denke abgesehen von der Veranlagung kommen eben Gelegenheit (Chancen zu jagen) und Erziehung dazu.
      Hat der Junghund vielleicht eh einen gemässigten Jagdtrieb und dann lernt er es nicht kennen (weil keine Chance oder Herkunft), dann ist es eben auch so, dass sie auch im Erwachsenenalter vielleicht nicht die grösste Interesse daran zeigen. :ka:

      Je nachdem sind dann auch andere Ressourcen wichtiger.

      Jagdtrieb zeigt sich ja nicht immer an Wild. Je nach Hund bevorzugt er Autos oder Jogger, anstatt der Nachbarskatze ;)
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      @Mejin : zumindest die Mutter wurde jagdlich geführt.
      Der Jäger, der den Wurfbruder übernahm, hat das nicht gemacht, weil er einen Begleithund wollte.
      Beide Elternteile hatten Jagdtrieb, Vater des Wurfs gehörte dem Nachbarn.
      Zu der Zeit, als Poldi geboren wurde, gab es diese Splittung der Linien auch noch nicht so wie heute.
      Ist ja nun schon seit über 20 Jahre her...*seufz*
      Eine(r) für alle und alle für eine(n)

      Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist.
      Schlimm ist es aber für die anderen.
      Genau so ist es übrigens, wenn man doof ist...
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      Vakuole schrieb:

      Ich denke abgesehen von der Veranlagung kommen eben Gelegenheit (Chancen zu jagen) und Erziehung dazu.
      Hat der Junghund vielleicht eh einen gemässigten Jagdtrieb und dann lernt er es nicht kennen (weil keine Chance oder Herkunft), dann ist es eben auch so, dass sie auch im Erwachsenenalter vielleicht nicht die grösste Interesse daran zeigen. :ka:

      Je nachdem sind dann auch andere Ressourcen wichtiger.

      Jagdtrieb zeigt sich ja nicht immer an Wild. Je nach Hund bevorzugt er Autos oder Jogger, anstatt der Nachbarskatze ;)
      Finyas Tochter hat laut Haltern kaum Jagdtrieb. Ich weiß natürlich nicht, was in der väterlicherseits steckt, aber dieses "Kopf aus - Hetzen an, ohne Rücksicht auf Verluste" zeigt die nicht.
      Wobei das natürlich auch daran liegen kann, dass Coco schon mit 3 oder 4 Monaten in ihre Familie gekommen ist. Die hatte gar nicht erst die Möglichkeit die Erfahrung zu machen, dass Hetzen das Allertollste überhaupt ist und da sie auch einen Windhundmix aus Spanien haben, haben sie wohl Erfahrung mit Hetzjägern, die mir ja völlig gefehlt hat.
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


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