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  • Wäre es nicht eine Möglichkeit, ein weiches (Elch-)Lederhalsband zu nehmen und ihm dafür aus Baumwolltüchern einen Bezug zu basteln, so einen kleinen Schlauch, durch den du das Halsband schiebst? Dass er sich erstmal kratzt und schüttelt, wenn er ein Halsband nicht kennt, ist übrigens ganz normal und muß nichts mit seiner Allergie zu tun zu haben. Wenn es Leder ist, ist es am Anfang auch ein bißchen steif, das wird ja erst von Tragen richtig schmiegsam. Vielleicht irritiert ihn auch das?

  • Die Superfüchse, die plötzlich überall Weidetiere angehen? Oder doch das Killerkaninchen?

  • Ja, es gibt so kleine schwarze Flohviecher, gern auf Wildtieren. Wie genau die heißen, weiß ich auch nicht (TA sagte mal irgendwas von Vogelflöhen), aber mein mäusefangender und - fressender Terrier hat die chronisch angeschleppt, und auf Igeln hab ich sie auch oft gehabt. Eine Epidemie hatten wir hier trotzdem noch nie, wohl aber einen gut verflohten Hund - wir drücken euch die Daumen ,dass euch beides erspart bleibt!

  • Unter anderem, weil ich es abstoßend finde, die Reste ausgelaugter Legehennen und ähnliches Qualfleisch zu verfüttern, Fertigfutter in Lebensmittelqualität aber angesichts so vieler hungernder Menschen für eher dekadent halte, habe ich mich schon vor mehr als 20 Jahren fürs Frischfüttern entschieden. Mein Achtkilohund bekommt etwa 100 Gramm Frischfleisch am Tag, also vergleichsweise viel, aber eben nur das, was für die menschliche Ernährung eh nicht mehr tauglich ist, nämlich die Reste von Lamm …

  • Tut mir sehr leid, dass es nicht sein sollte - aber du hast wirklich alles getan. Ja, Eichhörnchen können, was Flöhe angeht, jedem Igel Konkurrenz machen, vor allem natürlich geschwächte Tiere, auf denen sich die Flöhe explosionsartig vermehren. Mein früherer Hund hat sich da mal gewaltig was eingefangen, als er an einem toten Hörnchen schnüffelte.

  • Und was die "Mehrheitsmeinung gegen Wolf und Naturschutz" angeht - das ist doch eher als Witz gemeint, oder? Du wirst in einem Hundeforum wohl kaum eingeschworene Wolfsgegner finden - wenn wir diese Tiere nicht per se toll fänden, hätten wir wohl kaum ihre Nachfahren im Haus. Was das "gegen Naturschutz" angeht, kann ich nur für mich selbst sprechen: Ich hab mich da nämlich schon engagiert, als das noch als abartige Randgruppen-Spinnerei galt und nach all den Jahren wirklich einiges durch. Um so …

  • "Sorry, es fällt mir schwer, hier ernst zu bleiben, ich weiß zwar, das alternative Fakten und Verwechslungen von Ursache und Wirkung grad voll on vogue sind ... Aber mal im Ernst: Flächen, die so beschaffen sind, das man Maisäcker anbauen kann und Weidelgraswiesen wie beschrieben, das sind gerade nicht die Flächen, die klassischerweise von den Extensivhaltern genutzt werden. Extensivhalter und "Naturschutzflächen" beschränken sich auf die Reste, die aus anderen Gründen (Klima, Boden, Wasserhaush…

  • Vielleicht liegt's an der Distanz? Der Bauernfreund, an den ich gerade denke, hat seine Mutterkuhherde direkt am Haus und reißt sich für die Viecher (an denen er übrigens gut verdient) regelrecht ein Bein aus. Der kommt einfach nicht zur Ruhe, wenn es den Tieren schlecht geht. Weit außerhalb der Sichtweite, auf der Alp, kann man vielleicht eher wegsehen, wenn was ist?

  • Das ist wirklich traurig - ich kenne hier aus meiner eigenen - norddeutschen - Umgebung tatsächlich nur Tierhalter, die sich sehr um ihr Vieh kümmern, und finde sowas schwer vorstellbar.

  • "Warum Brot durch die Rückkehr von Beutegreifern und Herdenschutz teurer werden sollte erschließt sich mir jetzt irgendwie nicht?" Weil das Brot von heute - also das Grundnahrungsmittel - bedauerlicherweise Fleisch geworden ist, und weil es in der Realität kaum durchsetzbar sein dürfte, Lebensmittel wieder so teuer oder Fleisch so rar zu machen wir vor 100 Jahren. Das würde genau den Aufstand geben, der beim Aussterben der artgerechten Tierhaltung ausbleiben wird.

  • Rinski, da sind wir und VÖLLIG einig - tierische Produkte sollten, wenn es auf dieser Welt gerecht zuginge, eigentlich der Luxus sein, der sie ja nun mal sind. Immerhin ist dafür jemand gestorben. Nur an das Gute im Menschen glaube ich da nicht - und daher nehme ich an, die Verbraucher werden von "superteuer wegen Wolf" eher auf "billig, kommt aus Intensivhaltung" ausweichen, statt mal zu verzichten.

  • So läuft das - leider, leider - in der Realität: Alp "nicht schützbar", Schafe werden trotz täglicher menschlicher Aufsicht gerissen - und da hilft nicht etwa "der Steurzahler" (wie auch immer das aussehen sollte), sondern die Weide muß schlicht aufgegeben werden: Wolf reisst innert drei Tagen 28 Schafe | 1815.ch Macht ja nichts, solange es den Wölfen dabei gut geht.

  • "Nach meiner realistischen Argumentation sollte der Verbraucher die Kosten tragen, also der Konsument die gestiegenen Fleischkosten," Das hältst du für realistisch? Lebensmittel waren jahrhundertelang so teuer, dass nahezu der komplette Arbeitslohn dafür draufging. Noch zu Kaisers Zeiten mußte ein normaler Arbeitnehmer mehrere Stunden für einen einzigen Laib Brot arbeiten, und das war damals das Grundnahrungsmittel. Viel mehr drüber gab es für den Durchschnittsverdiener nicht, für Arme gehörte H…

  • Vor 150 Jahren gab es auch noch massive, regelmäßig Hungersnöte in Europa, und jahrelange Kriege, von denen die Wölfe profitierten - also nicht gerade ein Vergleichsparameter, das ich besonders anziehend finde. Und die Kosten für die Wölfe werden auch diesmal total auf den Tierhalten hängenbleiben: Verbraucher werden angesichts der billigen Alternative aus Massentierhaltung dahin ausweichen, und die öffentliche Hand wird den Teufel tun, Weidetierhalter zu unterstützen. Sieht man ja jetzt schon a…

  • Geht mir genauso - ich versteh einfach nicht, dass im Naturschutz plötzlich nichts, aber auch nichts mehr zählt als der Wolf, bei dem der Schaden für die ganze Umwelt den Nutzen so weit überwiegt.

  • Ich denke auch, durch den Wolf selbst, aber vor allem durch die nötigen Schutzmaßnahmen wird sehr viel mehr aussterben. Da werden jahrhundertealte Biotope verloren gehen, und mit ihnen all die Tiere und Pflanzen, die eben nicht so spektakulär sind wie die heilige Kuh. Die werden leise gehen - und mit ihnen oft Kulturgeschichte von Jahrhunderten. Schert nur niemanden. Ich hab noch keinen der großen Naturschutzverbände auch nur ein Wort darüber verlieren hören, wie fatal sich eine überall "wolfssi…

  • Der Hund schnappt hier gezielt nur nach Fliegen und Hummeln, wobei letztere natürlich "Nein!" sind, wenn ich dabei bin. Bienen, Wespen und Hornissen läßt er in Ruhe, auch ohne Stiche. Während mein altes Pony mal in aller Ruhe auf einem Weidezaunpfosten eine Hornisse bespielte, indem er sie immer wieder mit der Oberlippe hin- und herschob. Die arme Hornisse lag schon stechbereit auf dem Rücken und summte fürchterlich. Weil ich fürchtete, das Pferd würde auf einen Stich allergisch reagieren, hab i…

  • Terrieristen

    terriers4me - - Sonstiger Talk rund um den Hund

    Beitrag

    33168484eu.jpg Kann man das wirklich glauben? Wir haben doch gestern erst ein weißes Bündel abgeholt - und nun ist der Terrier mit dem nettesten Grinsen der Welt schon neun Jahre alt. Es geht schon verdammt schnell!

  • Meine Hündin ist ja auch ein Broken, hat also ähnliches Fell, aber bei der hat sich das Haar seit der Kastration tatsächlich verändert. Der Bauch wurde kahl, und da, wo das Haar ohnehin weicher und verhältnismäßig "lang" ist, am Übergang von Schulter zum Vorderbein, auf der Brust und etwas weiter unten an der Hinterhand, ist es länger, weich und kraus geworden. An Kopf und Hals, Seiten und Rücken ist alles unverändert geblieben. Keine fürchterliche Fellxplosion und vermutlich nur für mich sichtb…

  • Das klingt wirklich sehr nach empfindlichen Gelenken! Ich sehe bei "Spaniel" immer die beiden Bretonen vor mir, mit denen der Terrier rumtobt wie verrückt, die Cockerfreundin oder den begeistert rennenden Springer - dass es die auch in so einem Kaliber gibt, war mir nicht klar.

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