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  • Auch wenn ich jetzt hier gleich "Schläge" kriege, aber bei manchen Hunden hilfts - auch wenn es dem jetzigen Mainstream nicht entspricht: Bist du schon mal wutentbrannt wieder zur Türe "reingestürmt" und hast deinen Unmut kundgetan? Deinem Hund mal gezeigt, dass das gerade gezeigte Verhalten völlig indiskutabel ist? Damit meine ich keine Schläge sondern durch Körperhaltung und lautwerden! Dein Hund ist jetzt 1 Jahr und testet Sachen aus. Meiner Erfahrung nach brauchen die dann auch schon mal kla…

  • Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder Tierärzte (die kennen meistens auch Leute, die wenig Geld haben u. sich über Tierfutterspenden freuen) wären meine Alternativen zu ungeeigneten Tierheimen.

  • Zitat von xerves: „Solltest Dich mal mit Tiergestützter Therapie mit Hunden, Pferden, .... zur Traumabewältigung oder für Behinderte beschäftigen. Dann verstehst Du es auch Damit ist alles gesagt. “ Okay ich gebe dir recht, in deinem Leben mit deinem Alltag, sind die Anforderungen an deinen Hund berechtigt. Du hast wahrscheinlich deinen Hund auch dementsprechend ausgesucht. Aber ich wohne zum Beispiel in einer Kleinstadt und dann auch noch ziemlich am Rand. Das heißt wir haben viel Freiraum um u…

  • Man kann auch vielen Kindern und Behinderten beibringen zu fragen und nicht alles anzufassen. Wenn Kinder das nicht können, kann man drüber streiten ob im Sinne der Aufsichts- bzw. Garantenpflicht entsprechend gehandelt wird. Da tragen nämlich auch die Eltern bzw. Aufsichtpersonen eine Verpflichtung. Es gibt immer Fälle, wo es Ausnahmen gibt ... so blauäugig bin ich auch nicht. Aber da hilft meistens Kommunikation im Vorfeld oder ein anderes Management. Und wenn nicht, verstehen Kinder, Behinder…

  • Diese Anforderungen von der Gesellschaft sind aber keine Einbahnstrasse in meinen Augen. Ich erziehe meinen Hund dazu, dass er keinen anschnuppert, keinen anspringt, die Nachbarschaft nicht mit Dauergebell stört und und und. Dann erwarte ich im Gegenzug aber auch von der Gesellschaft, dass ein Minimum zurückkommt. Und ich meine jetzt nicht damit, dass jeder Hunde lieben muss und jeder die Hundesprache perfekt können muss. Sondern so etwas einfaches, wie Finger weg von fremden Eigentum. Und das f…

  • kann man auch respektvoll machen ... Nee aber mal im Ernst, ich habe im Vorfeld normaler Weise erst sehr nett gesagt, dass der Dicke keinen Kontakt will. Dann wird bei "Widerhandlung" unnett mit Stopp gestoppt und wer darauf immer noch nicht angemessen reagiert, bekommt ne Ansage.

  • Hier funktioniert es auch ohne Probleme, beim Vorgänger auch.

  • Ich sehe es nicht ein, dass sich der Mensch alles ohne Respekt vor dem Gegenüber oder anderen Lebenwesen rausnehmen darf. Wenn ich schon nicht einsehe, dass ein Lebewesen einen Charakter hat, dann sollte ich wenigstens Respekt gegenüber dem Eigentum von anderen haben. Und es ist für mich kein Argument, dass die Gesellschaft so ist und der Hund sich anpassen muss. Ich bin viel mehr der Meinung, dass die Gesellschaft wieder zu Respekt zurückkehren muss. Und wer ungefragt mich oder meinen Hund anfa…

  • Hängt von den Hunden ab. Wenn beide friedlich sind, sehe ich da kein Problem drin. Inzwischen nutze ich es gerne zum Training von Satoo. Ich freue mich über jeden kläffenden Hund hinterm Zaun. Da kann ich nämlich in aller Ruhe unseren Dicken fürs Ruhigbleiben belohnen und korrigieren falls notwendig. Was der Halter vom anderen Hund denkt, ist mir da mittlerweile egal. Wenn es ihn stört, dass sein Hund randaliert ... soll er was dagegen tun. Nicht mein Hund, nicht meine Baustelle. Ich wohne aber …

  • Für mich und meinen Mann gilt: Regel Nr. 1: unser Hund hat das Recht angemessen zu zeigen, dass er nicht angefasst werden möchte. Heißt er darf sich wegdrehen und auch knurren. Regel Nr. 2: wer ungefragt den Hund anfasst muss damit rechnen, dass Regel Nr. 1 in Aktion tritt. Wir würden niemals den Hund für ein Knurren bestrafen, außer uns in gewissen Situationen. Aber auch uns gegenüber ist es okay, wird dann aber ggf. ignoriert. Da Satoo allerdings nicht knurrt, sondern abschnappt, sorgen wir da…

  • Wie unsere Hunde erzogen werden: in erster Linie ehrlich. Finde ich etwas gut, zeige ich das dem Hund. Finde ich etwas nicht gut, zeige ich das auch. Beides gibt es in verschiedenen Abstufungen. Ich mag dieses: "ich erziehe nur positiv also darf der Hund nicht merken, wenn ich schlecht gelaunt bin und ich verdrehe die Welt so lange bis alles bluna ist" nicht. Es gibt 4 Richtungen in der Konditionierung und alle 4 haben meiner Meinung nach in diversen Situationen ihre Berechtigungen und finden be…

  • Zum Umzug mit Hund: selbst ruhig bleiben, alles als vollkommen normal betrachten und das Gleiche machen wie bisher auch. Je mehr Aufstand du machst, umso mehr Bedeutung bekommt das Ganze. Zur Eingewöhnung der Katze in den Garten kann ich dir leider nix sagen, da hab ich keine Erfahrungen mit. Wir hatten nur reine Wohnungskatzen, mit denen wir einige Male umgezogen sind.

  • Als erstes möchte ich dir sagen, dass ich gut nachempfinden kann, dass die Situation (und wahrscheinlich auch die Reaktion deiner Eltern) dich stark belastet und beschäftigt. Aber dennoch würde ich die Situation nicht überbewerten, falls es doch ein nächstes Mal geben sollte, kannst du deinen Hund ja vielleicht mit einer Leine absichern (nicht weil ich denke, dass unbedingt eine Gefahr ausgehen muss, sondern damit du ein Sicherheitsgefühl hast und damit Sicherheit ausstrahlst). Mal ne Spekulatio…

  • Bellen/Melden abgewöhnen

    Satoo - - Probleme mit Euren Hunden

    Beitrag

    Bellen im gewissen Maße ist von mir gewünscht. Aber wenn jedes Alltaggeräusch lautstark und dauerhaft gemeldet wird, ist es für mich kein Melden mehr sondern nervt. Am Anfang bin ich wie viele hier vorgegangen: Hund meldet -> ich bin hin zum Hund, hab mich bedankt -> hab mir die Sache angeguckt, teilweise auch mit dem Dicken zusammen, damit er sehen konnte, dass meine Einschätzung stimmt -> hab okay gesagt und gut war. Hörte Satoo nicht auf, gabs auch mal ein härteres Schluss. Wirkte auch das ni…

  • Zitat von Lucy_Lou: „Wolltet ihr Wachsamkeit, Jagdtrieb etc? Wenn eure Rasse das mitbringt, obwohl ihr das nicht wolltet, warum habt ihr euch dann dafür entschieden? Seid ihr der Meinung, man kann sich das schon irgendwie hinbiegen? Was war euch wirklich wichtig bei der Rasse/Hundewahl? “ Da wir einen Mischling aus dem Tierheim mit unklarer Abstammung haben, war Satoo für uns eine Wundertüte. Dessen waren wir uns aber auch bewußt und waren uns einig, dass an eventuellen Problemen gearbeitet werd…

  • Satoo hat heute einfach alles richtig gemacht, Highligths waren aber: Zeckenentfernung direkt unter der Schnauze; an der Hündin ruhig vorbei gehen, die gestern angemacht wurde; den Hund auf dem Balkon zweimal in Ruhe lassen, an dem wir vorbei sind u. der gebellt hat; auf jeden kleinen Fingerzeig draußen reagiert, wenn es um die Seitenwechsel ging und last but not least er hat den Hund nicht angemacht, der auf der Hofeinfahrt von seinem Revier stand u. ihn massiv angemacht hat.

  • Wir bauen das eigentlich immer gleich auf, egal welcher Hund, wobei ich dazu sagen muss, dass unsere Hunde nie Angst oder Stress davor hatten. Obs an dem Charakter des Hundes, an ihren Vorerfahrungen oder oder lag ... keine Ahnung. Zunächst ist es für uns völlig normal und unsere Einstellung, dass der Hund auch mal alleine bleiben muss. Wir haben gar nicht erst das Bestreben, ihn überall mit hinnehmen zu müssen. Ich denke, dass ist das erste worauf es zunächst ankommt. Sehe ich als Mensch die No…

  • ok sy, hab ich völlig überlesen

  • Zitat von PrinzessinMolly: „ Bei der op wurde er zwei mal wieder belebt. 5 Stunden nach der op hat sich Wasser in der Lunge gebildet und er viel ins "Koma". Insgesamt wurde er an die 6 mal zurück geholt, bis wir sagten, dass es reicht und er ihn gehen lassen soll. “

  • Ich würd da gar nicht mit Hausleine und co arbeiten, runterschieben und fertig - falls du keine Angst vor ihm hast. Sollte da nur ein Funken Angst bei dir mitmischen: besorg dir dringend einen Trainer!

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