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Spaziergänge und Treffen

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  • Spaziergänge und Treffen

    Hunde sind soziale Wesen. Hundehalter sind es auch! Was liegt da also näher, als sich mit anderen Gassi-Gehern zusammen zu tun, und von der Gemeinschaft der Gruppe zu profitieren. Zum einen gewinnt dabei Ihr Hund, denn er hat auf diese Weise die Möglichkeit, mit Artgenossen zu interagieren. Dieser Sozialkontakt hilft dem Vierbeiner dabei, ein gesundes, artgerechtes Verhalten auszuprägen und sich innerhalb eines mehr oder minder großen Rudels zu behaupten. Zum anderen gewinnt der Mensch. Denn Hundehalter, die regelmäßig an Hundetreffen teilnehmen, können ihren Hund im Kontakt mit anderen Vierbeinern beobachten und lernen Wesen und Verhalten ihres Lieblings besser kennen.

    Hundetreffen und gemeinsame Hunde Spaziergänge werden so zum schönen Erlebnis, das der Hund genießt und das dem Menschen Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten bietet. Doch was muss ein Hund eigentlich „mitbringen“, um gut in ein modernes Gassi-Rudel zu passen?

    Hunde, die sich nicht mit anderen Artgenossen vertragen, bedeuten nicht nur Stress für das Rudel, sondern auch für den Hundebesitzer selbst und letztlich für alle anderen mitlaufenden Tierhalter auch. Gemeinsame Hunde Spaziergänge und Hundetreffen eignen sich daher nur für sozial verträgliche Hunde ab circa einem halben Jahr. Zudem sollte der Hund Grundgehorsam besitzen und sich zuverlässig abrufen lassen. Dies ist unumgänglich, um fremden Hunden sowie vorbeikommenden Fahrradfahrern und Passanten Belästigungen durch eine ungezogene Hunde-Rasselbande zu ersparen.

    Sie glauben, Sie und Ihr Hund hätten an gemeinsamen Aktivitäten mit anderen Hundefreunden Spaß? Dann werfen Sie einen Blick in unsere Rubrik „Hunde Spaziergänge und Treffen“. Hier finden Sie ganz sicher Menschen und Hunde aus Ihrer Region.

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