Eine Bekannte von mir hat z.Z. einen jungen Berner Sennenrüden als Pflegehund, der mir nicht aus dem Kopf geht. Obwohl ich noch nichtmal ein Foto gesehen habe von ihm...
Er ist ein kleiner, lebhafter 2jähriger aus übelster Vermehrerherkunft, scheidungskind und zu anderen Hunden nur lieb. Lernbegierig. Einziger, grooooßer Haken: Panische Angst vor fremden Menschen, auch beim 15 jährigen Sohn der Familie flüchtet er nach 6 wochen noch, wenn er das Zimmer betritt.
Soll ich mal sagen, warum hier kein zweithund einziehen darf? (Ich muss mir das mal aufschreiben, dass ichs begreif)
- Meine Eltern bringen mich um
- Meine Freunde erklären mich für bescheuert
- Ich hab kein Geld für Futter, Versicherung, Steuer und Zeug für 2 große Hunde
- Zweithund wäre Stadthund und müsste quasi ab Tag 1 zweimal in der Woche Zug fahren (super für Angsthund, gell?)
- Vermehrerhund, das heißt, ich kann damit rechnen, dass horrende Tierarztrechnungen auf mich zukommen
- Ich hab keine Erfahrung mit Angsthunden, habs grade hingekriegt, mein schaf halbwegs zu erziehen, der eh keiner fliege was antut
- Autofahren mit zwei großen Hunden und 1 Golf ist auch kein Spaß
Allereinziger Vorteil:
Ich hab nen souveränen ersthund, der alltagssituationen super meistert. Und der sich manchmal ganz schön langweilt.
Also bitte, stimmen wir das Mantra ein: "Nein, es wird keinen Zweithund geben!"
Leidensgenossen dürfen sich gerne zu Wort melden!!






