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Moderator: DF-Mods

Katrin87 hat geschrieben:grundsätzlich ist trockenfutter für den hudn die schlechteste lösung. ein hudn nimmt normal seine flüssigkeit vorwiegend mit der nahrung auf. auf dauer belastet das dann die nieren. mal ganz davon abgesehen dass wohl keienr von uns lust hätte ein leben lang den gleichen langweiligen trockenfraß zu essen. was genau bekommt er denn für futter? hast du schonmla überlegt selber zu kochen, zu barfen oder wenigstesn feuchtfutter zu nehmen. auch ein hudn möchte abwechslung haben. und einweichen ist bei trockenfutter sowieso immer gut!
ich selber esse sehr gerne und es tut mir immer so leid wenn die armen hudne ihr leben lang den selben trockenfraß zu fressen bekommen der dann meist auch noch ingesund ist. aber schön dass du dir gedanken machst.
also mein tipp. trockenfutter weg und zumminest nassfutter her (terra canis, lukullus, hermanns).am besten zwischen diesen sorten wechseln. wenn es trockenfutter sein muss auch da die soretn wechseln und in jedem fall einweichen. und dann bitte ein vernünftiges trockenfutter. wenn er auf etwas weicher steht bietet sich z.B platinum an, das ist halbfeucht. das kannst du dann z.B mit orijen wechlsen oder wolfsblut.
terriers4me hat geschrieben:Kann auch sein, daß er von zuviel von dem aufquellenden Zeug Bauchschmerzen bekommt - Trockenfutter ist nun mal elend schlecht verdaulich.
Mit einer meiner Hündinnen habe ich da einen unfreiwilligen, aber eindruchsvollen Test gemacht: Die erbrach krankheitshalber häufig, und es war schon auffallend, daß z.B. eine selbstgekochte Geflügel & Reis-Mahlzeit schon fast komplett aufgelöst und aus dem Magen war, während die gleiche Menge Geflügel & Reis-Diät-Trockenfutter aus der Tierklinik nach derselben Zeitspanne noch als dicker, griesartiger und kaum anverdauter Klumpen wieder ausgewürgt wurde.
Inzwischen habe ich hier den dritten Hund in Folge, der uneingeweichtes Trockenfutter während des Aufquellens wieder erbricht, und ich kann mir nicht vorstellen, daß das noch Zufall ist.
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