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Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Frau Schmitt » 11.06.2008 10:47

Nimm´s mir nicht krumm, aber 9 Stunden sind eine verdammt lange Zeit...
Viel Zeit für einen Hund, der (gerade in der Pubertätsphase) auf sich alleine gestellt ist und jede Menge Blödsinn im Kopf hat. Habt nicht einer von Euch beiden evtl. die Möglichkeit, den Hund zur Arbeit mitzunehmen? Mache ich auch und das klappt wunderbar.

Ich finde es schön, dass Du Dir Gedanken darum machst, was Du verändern und verbessern kannst - es gibt genügend Leute, denen das alles egal ist. Aber ich denke, wir können Dir von hier aus nicht allzu viel helfen. Das Wesentliche wurde schon gesagt - ich kann Dir wirklich nur raten, einen kompetenten Hundetrainer zu engagieren, der sich die ganze Situation anschaut und Euch bei der weiteren Erziehung unterstützt.
Und dann würde ich noch über eine (stundenweise) Betreuung am Tage nachdenken, damit Gismo nicht mehr so viel alleine ist. Auch so lernt er vielleicht, dass er nicht der Nabel der Welt ist.
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Frau Schmitt
 
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Beitragvon Dingsda » 11.06.2008 10:48

Gibt es vielleicht jemanden in der Verwandtschaft / Bekanntschaft die in der Ziet auf den Hund aufpassen könnten?
9 Stunden allein finde ich schon sehr sehr viel.

Oder habt ihr in der Nähe eine Art Hundekindergarten?

Wie er den Hund auslastet, wenn ihr da seid, würde mich auch interessieren.
Liebe Grüße
Sabrina mit Ali und Bajo

Meggy (1997-2011) - unvergessen.

“Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet Ausreden."
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Beitragvon Steffi E. » 11.06.2008 11:50

Hallo,

ich kann mich den anderen nur anschließen.
Wenn der Hund 9 Stunden am Tag alleine ist und sich auf eurem Grundstück frei bewegen kann, dann ist es meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit bis er ausbüxt.
Irgendwann wird es ihm langweilig. Er kennt ja jeden Grashalm und jedes Staubkorn in und auswendig.
An die Kette legen würde ich ihn auch nicht.

Ich kann Euch nur raten, den Hund nicht mehr unbeaufsichtigt auf dem Grundstück rennen zu lassen und Euch einen Hundesitter zu suchen, der nach 3 oder 4 Stunden mit ihm spazieren geht und ihn dann wieder ins Haus bringt.

Wenn er alleine zum Nachbarn geht und auch dessen Hof bewacht, dann trifft er seine Entscheidungen, ob er nun verteidigt oder nicht, selbst.
Das kann ganz böse nach hinten losgehen und unter Umständen auch mit einem Biss enden. Dies würde großen Ärger für Euch und auch den Hund bedeuten.

Auch finde ich die Reaktion des Nachbarn völlig nachvollziehbar. Ich hätte auch Angst wenn ein "fremder" 45 kg Hund auf meinem Grundstück steht und mich fletschend anknurrt.
Es geht hierbei ja nicht nur um mich und mein Grundstück, sondern auch um Gäste/Kinder die mich vielleicht mal besuchen wollen und da darf man gar nicht drüber nachdenken.

Ihr solltet wirklich schnellstens eine Lösung finden.

Liebe Grüße

Steffi
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Steffi E.
 
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