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Wieviel ist zuviel und wieviel ist zu wenig?

Alles rund um Haltung & Ausbildung & Erziehung.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon bibidogs » 22.03.2009 13:44

Geht ihr denn auch mal getrennt mit den Beiden??

Wenn ja, dann würde ich mit Prof den zweiten Spaziergang kürzer halten und mit Wulfen einen längeren Spaziergang mit Spielen machen.
bibidogs
 

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Beitragvon Gwendulin » 22.03.2009 14:02

Mein Freund geht in der Woche immer gemeinsam mit beiden Bibidogs. Im Winter gehe ich nur am WE getrennt oder mein Freund geht mit einem und ich mit dem anderen, ab und zu mache ich abwechseln einen Stadt- oder eher Dorfspaziergang mit einen von Ihnen.

Die Problematik bei beiden auf den Spaziergängen liegt auch ganz woanders. Während ich mit Wulfen immer noch nicht ganz zufrieden mit seinem Verhalten bei Wildbegegnungen bin, habe ich mit Prof das Problem mit der Leinenpöbelei.

Im Sommer mache ich in der Woche meistens getrennt abends meine Spaziergänge. Es sei denn ich hatte einen Streßtag, dann dödel ich mit beiden durch die Landschaft und mache auch nicht viel mit ihnen.

Der Plan nächste Woche:

Erster Spaziergang wie gehabt. Zweiter eine halbe Stunde. Und ich dann abends mit Wulfen länger, mit Prof kürzer.

LG
Angie

PS: ich glaube ich brauch nen dritten Hund
oder besser ich powere mich dann auf dem MTB aus ;)
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Gwendulin
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Beitragvon bibidogs » 22.03.2009 14:05

Gwendulin hat geschrieben:Der Plan nächste Woche:
Erster Spaziergang wie gehabt. Zweiter eine halbe Stunde. Und ich dann abends mit Wulfen länger, mit Prof kürzer.
LG
Angie
PS: ich glaube ich brauch nen dritten Hund
oder besser ich powere mich dann auf dem MTB aus ;)


Guter Plan und dann suchst Du Dir noch ein Fitnessstudio und kannst Dich so richtig auspowern ;)
bibidogs
 

Beitragvon staffy » 23.03.2009 23:30

Hi Angie,

ich persönlich wäre überaus dankbar, wenn ich mit meinen wieder so ein Tagespensum ableisten könnte ;-)

Man kann so pauschal nicht von zuviel oder zuwenig reden. Es gibt Hunde, die arbeiten den ganzen Tag, haben nur kurze Ruhepausen und sind vollkommen ausgeglichen. Genauso gibt es den ruhigen Typ, der mit 2 Stunden überfordert wäre.

Ich finde, man sollte das nicht an der Stundenzahl festmachen. Wichtig ist, daß die Hunde ausgeglichen sind, problemlos runterfahren, in der Wohnung zu Ruhe kommen. Wenn sie an Tagen, wo sie kürzer treten müssen kommentarlos damit klar kommen, dann finde ich daß es ein durchaus vernünftiges Maß ist.

Ich wohne ja auch in der Pampa und wenn ich da 2 Stunden vor mich hinwandere, dann gleicht das einem gemütlichen Spaziergang, den wir auch 4 mal am Tag machen könnten.

Verbringe ich ein Wochenende auf einem Seminar und die Hunde sind 12 Stunden dabei, kommen also nicht zu ihrem wohlverdienten Nachmittagsschläfchen, dann sind die nach 2 Tage völlig übermüdet und brauchen den kpl. Montag zum Erholen.

Viele berufstätige Hunde haben einen 8 Stunden Tag, ohne Probleme. Mein Kriterium wäre immer der ausgeglichene Hund und deine hören sich danach an.

Wenn sie überfordert/überdreht wären, dann hättest du vermutlich ganz andere Probleme.

Gruß, staffy
Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !
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Beitragvon Gwendulin » 25.03.2009 00:17

Danke Staffy,

so sehe ich das auch nach ein paar mal drüber schlafen, sollte wirklich mehr auf mein Bauchgefühl vertrauen,

Andere Meinungen sind wichtig, damit man sich selbst auch mal reflektiert. Ich hoffe die anderen nehmen mir das nicht übel.

5 Stunden Spaziergang ohne viele Streßfaktoren, sind was anderes als ein "Ruhrpottbesuch", ein Ganztagsseminar oder ein Spaziergang am hiesigen Kiessee, wo uns alle 2 Minuten ein Hund vor die Nase läuft.

Wie Schnauzermädel geschrieben hat. Ihre Hunde sind flexibel. Nehmen es wie es kommt. Wenn action angesagt ist, sind sie dabei. Und wenn nicht, dann fordern sie sie nicht ein.

So ist es auch bei uns (abgesehen von Wulfen, der mir ab und zu Dinge anschleppt nach so drei Stunden Ruhepause und den ich dann innerlich lächelnd ignoriere).

LG
Angie
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Gwendulin
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Beitragvon joana » 25.03.2009 13:23

ich denke,es kann nur jeder selbtst entscheiden,ob es zuviel oder zuwnig ist..
bei unserm merk ich immer ganz schnell ob es zuviel oder mal zuwenig war..
ich denke es kommt auch immer drauf an was deine hunde gewöhnt sind..
wenn du mit deinen hunden immer schon soviel machst,sind sie es so gewöhnt und für sie ist es normal, und dann kanns leicht sein dass sie,wenn du weniger machst unterfordert sind!
anders wärs jetzt wenn du jetzt nmal nen fremden hund mitnimmst,der max. 1-2 std am tag draussen ist und dann auch nur zum laufen,ohne übung etc..der wär mit sicherheit total überfordert bzw für ihn wärs zuviel ( nur mal als beispiel ;) )!
du kannst es ja ausprobieren,aber ich denke du wirst es merken was deine brauchen bzw ob es wirklich zuviel ist!

lg
joana
 
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