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Wie viele Stufen sind zumutbar ?

Überlegungen vor dem Einzug.

Moderator: DF-Mods

Wie viele Stufen sind zumutbar ?

Beitragvon licczy » 26.01.2011 18:44

Hallo,
ich wollte mal allgemein fragen wie viel Stufen/ Stockwerke für welche Rasse zumutbar sind.

Ich freu mich auf eure Meinung und Erfahrung.

licczy :)
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Beitragvon malika » 26.01.2011 18:47

Hey,

ich würde sagen, es kommt drauf an, wie groß der Hund ist.
wenn Du ihn (immer) tragen kannst/könntest, wäre es egal.

Sobald er selber laufen muss und das ja auch mehrmals am Tag rauf und runter, so wenig wie möglich.

Je größer der Hund, umso weniger treppen sollte er laufen müssen - würde ich jetzt mal so als Faustregel sagen.
malika
und Henry,mein weißer Schatten geb.24.04.2009
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Beitragvon Melthis » 26.01.2011 18:49

Mhm...ich hab eine Schäferhündin.

Für MICH PERSÖNLICH ist die 1.Etage maximum. Wir laufen sie mehrmals am Tag rauf und runter....

Im Notfall auch die 2.Etage (falls wohnungswechsel angesagt ist und man nu gar nichts EG oder 1.OG mässig findet).

Edit:
Vielleicht würde ich anders denken,wenn ein Aufzug da wäre.
Gruss Melanie mit
Alanna*22.07.2006 - Altdeutscher Schäferhund-
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Beitragvon diesel » 26.01.2011 18:53

Hi,

so "allgemein" ist das aber etwas schwieriger...

Je groesser, schwerer die Rasse, desto spaeter sollte die Treppen laufen.
Kleinere koennen etwas frueher.

Theoretisch mindestens das komplette erste Jahr - was aber kaum moeglich ist.

Unsere Welpen duerfen/durften die Treppen (nur ein paar Stufen, so 4-5)
schon fueh LANGSAM hochkrabbeln, mit ca. 4-5 Monaten.
Runter aber nur 2-3 Stufen und gaaanz langsam. Kein rennen oder springen.
Lernen muessen die Hunde es ja auch, und ein ausgewachsener 40 Kilo Hund der Angst vor Treppen hat, ist auch nicht angenehm.


Tanja
diesel
 
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Beitragvon licczy » 26.01.2011 18:54

Okay schon mal sehr hilfreich !

Geht es dabei grunsätzlich um das steigen ?

Weil ich hab jetzt zum beispiel eine Wohnung gefunden, die allerdings sehr kleine Stufe hat

also jeweils 7 Stufen von 15 cm und die ist im 3 stockwerk.
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Beitragvon MorticiaMotte » 26.01.2011 18:54

Wir wohnen in der zweiten, gehen auch mehrmals am Tag rauf und runter. SOBALD ich aber bei meiner Dicken auch nur erahne, dass sie es nciht mehr schafft / will, werde ich sie tragen. Bei ihren derzeit 25kg machbar.
LG Andrea
mit meiner Motte - BC-Mix, *20.11.2002, SH 55cm, 20kg
und der süßen Omi Indi - BC, *13.02.2000, SH 51cm, 18kg
Das Ömchen und die Motte

Wen es interessiert, einfach mal die Suche bemühen: Mein kleines Unterwasserparadies
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Beitragvon moody » 26.01.2011 18:55

Bekannte von mir haben einen Langhaardackel und wohnen im 7. Stock mit Fahrstuhl. Dann hat sich letztes Jahr das Problem ergeben, dass die Frau, die hauptsächlich mit dem Hund zu tun hat, schwanger war und als sie im 8. Monat war ist der Fahrstuhl für fast 3 Wochen ausgefallen. Hund, schwangere Frau und Einkäufe in den 7. Stock zu kriegen ist echt heavy.

Manche Wohnungen eignen sich halt eher nicht für eine Hundehaltung, auch dann nicht, wenn der Hund eigentlich nicht zu schwer zum Tragen ist (ein Dackel is ja nu nich grad n Fettsack).
moody
 
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Beitragvon CindysFrauchen » 26.01.2011 18:56

Das kommt für mich auf verschiedene Dinge an:

Alter des Hundes
Vorerkrankungen (HD,ED...)
Gewicht (Übergewicht?)
Größe
Wie ausgeprägt Muskulatur ist
Ob man das Gefühl hat das der Hund die Treppen ungern geht
Größe/Höhe der Stufen
Rutschfestigkeit der Stufen
Offene Treppe
Und zB ob der Hund auch ohne Leine die Treppen gehen kann um das Tempo selber zu bestimmen und "Auszuweichen"

Also ich würde mal im Allgemeinen sagen So wenig Treppen wie möglich! Aber drum herum kommt man ja auch nicht immer. Man sollte aber darauf achten das man zB bei einer Verltzung des Hundes nicht ganz aufgeschmissen ist, also man ihn zB tragen könnte.

Gruß Sarah
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Beitragvon licczy » 26.01.2011 19:03

CindysFrauchen hat geschrieben:Das kommt für mich auf verschiedene Dinge an:

Alter des Hundes
Vorerkrankungen (HD,ED...)
Gewicht (Übergewicht?)
Größe
Wie ausgeprägt Muskulatur ist
Ob man das Gefühl hat das der Hund die Treppen ungern geht
Größe/Höhe der Stufen
Rutschfestigkeit der Stufen
Offene Treppe
Und zB ob der Hund auch ohne Leine die Treppen gehen kann um das Tempo selber zu bestimmen und "Auszuweichen"

Also ich würde mal im Allgemeinen sagen So wenig Treppen wie möglich! Aber drum herum kommt man ja auch nicht immer. Man sollte aber darauf achten das man zB bei einer Verltzung des Hundes nicht ganz aufgeschmissen ist, also man ihn zB tragen könnte.

Gruß Sarah


Ich denke an einen Welpen. Das heisst die ersten Wochen kann man den ja tragen.

Was ist eine offene Treppe ?
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Beitragvon CindysFrauchen » 26.01.2011 19:19

Meistens sind ja diese Holztreppen offen (es geht jetzt nicht um das Wort Holz) also die haben keine "Rückwand"
Viele Hunde mögen die nicht so sehr und ist eben ein bisschen mehr verletzungsrisiko. Wenn der Hund ausrutscht oder stürmisch ist oder so und dann mit einer Pfote zB dareinrutscht. Dann entsteht oft auch noch Panik beim Hund. Das Problem ist dann halt nicht nur eventuell entstehende Verletzungen sondern auch Angst des Hundes über die Treppe zu laufen die entstehen kann.
Welche Rasse soll es denn sein? Ein Leonberger bei verletzungen hochzutragen ist nämlich sicherlich problematischer als einen Labbi :P
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