Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt hab, hatten wir früher zwei Hunde. Einmal Nick (kleiner Münsterländer Rüde) und Foxy (Whippet-Mix-Dame). Nick hatten wir von Welpe an und Foxy kam mit circa 2 Jahren zu uns, war ein Notfall aus der Praxis meiner Mama. Nick war damals auch schon um die 2 Jahre, die Hunde waren also gleichalt und haben sich vom ersten Tag an gut verstanden, es gab wirklich niemals irgendwelchen ernstzunehmenden Zank.
Nun hat mein Papa Eddie und Atze (beides wieder Kleine Münsterländer Rüden). Atze ist Eddies Sohn und kam letztes Jahr dazu, als Eddie circa 6/7 Jahre alt war. Beide also von Welpe an bei uns. Die beiden tolerieren sich und leben so nebeneinander her. Aber als eine richtige Hundefreundschaft würde ich das nicht bezeichnen. Eddie hat ganz klar das Sagen und Atze fügt sich dem und ordnet sich unter. Ist Wolfi nun noch bei den Beiden, dann ordnet er sich Eddie ebenso unter und hat ein bisschen Schiss vor ihm. Atze und Wolfi allerdings lieben sich heiß und innig, toben, spielen und kuscheln, dass es eine Freude ist ihnen zuzusehen.
Wolfi ist bis jetzt allein, ich hätte aber so gerne eine kleine Papillon-Hündin noch dazu! Aber solange Wolfi noch nicht so erzogen ist, wie ich das alles gern hätte und mir vorstelle, hol ich mir keinen Zweithund, dem würde ich nicht gerecht werden
