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Wie u ab wann kann ich meinem Hund lernen mich zu beschützen

Alles rund um Welpen & Junghunde.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Sushisushi » 14.05.2009 11:29

Hallo angienb,

vielleicht ist ein kein Job, wie jeder andere, aber warum soll man Dich verurteilen? Es ist ein Job, es ist Dein Job und Du wirst ihn gerne machen, oder auch manchmal nicht, genauso wie ich mit meinem stinknormalen Bürojob. Hier komme ich mir allerdings auch manchmal vor wie eine Bizzarlady ;)

Wichtig ist doch, und darum geht es ja hier in dem Forum, sich Tipps im Ungang mir seinem Tier zu holen oder Ratschläge zu geben. Du liebst Deinen Hund anscheinend sehr und er hat es gut bei Dir und das ist doch das wichigste :gut: Und er hat noch einen Vorteil, seine "Mama" ist während ihrer Arbeit zu Hause und er ist nicht alleine.... ;)

Ich denke, wenn der Hund merkt, dass Du bedroht wirst und Du Angst hast (das merkt er auch an Deiner Stimme) dann wird er sowieso eingreifen/bellen. Man soll sich nicht in so einem kleinen Welpen vertun. Leider habe ich nicht alle Beiträge von Dir gelesen und weiß daher nicht genau welche Rasse du hast. Mein früher Hund ein Labbi-Mix hat mich schon als Welpe (4 Monate) beschützt. Er hat Abends im dunkeln die Leute leise angeknurrt, die an mir vorbeigegangen sind. Sie war sonst eine total liebe und hat keiner Fliege was zu leide getan, aber sie hat auf mich aufgepasst.

Man kann Hunden also auch das Bellen auf Befehl oder bestimmtes Geräusch beibringen und Du hast ja schon ein paar gute Tipps bekommen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und wünsche Dir, dass der Ernstfall nie eintreten wird.

Liebe Grüße

Claudia
Sushisushi
 
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Beitragvon sammyjo » 14.05.2009 11:40

Mir fiel gerade spontan ein GEspräch vor 20 Jahren ein, das ich mit meinem damals 4jährigen Sohn führte:
D. kommt aufgebracht von draussen reingelaufen..."Mama, Mama, der K. hat gesagt ich bin ein Hurensohn!" Bissu dann eine Hure?"
Ich: "klar, wenn K. das sagt. Aber mach Dir nix draus, das ist eine Arbeit wie kochen oder putzen". D. -glücklich und zufrieden mit meiner Antwort, nimmt seine kleinen dicken Beine in die Hand, rennt raus und schreit über den ganzen Spielplatz zu K.: "Du hast ja keine Ahnung - meine Mama ist gerne eine Hure!" :schockiert: :hust:
Ich finde es gut, das Du Dich offen outest, aber passe gut auf, wem Du das erzählst :lachtot:

P.S. bitte die Wortwahl "Hure" nicht persönlich nehmen - ich gab hier nur das Gespräch wieder!!" :???:
Liebe Grüße

Elke, Sam und Josephin
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sammyjo
 
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Beitragvon Lina » 14.05.2009 19:25

angienbg hat geschrieben:So und jetzt hoffe ich das mich keiner nur auf Grund eines JOBS ver- bzw. beurteilt.


Ach was, wieso denn?

Ich war einfach nur neugierig. Wenns Dir Spaß macht, ist das doch super.

Gruß,
Johanna
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand - jedermann ist überzeugt davon, er habe genug. (Descartes)
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Beitragvon Silke » 14.05.2009 21:02

angienbg hat geschrieben:So und jetzt hoffe ich das mich keiner nur auf Grund eines JOBS ver- bzw. beurteilt.


Ich find es schon mutig, über so einen "Nichtallerweltsjob" zu schreiben und sich dazu zu bekennen, auch wenn ich persönlich es nicht in einem Forum schreiben würde.
Leider gehen die Phantasien und die Vorurteile oft ihre eigenen Bahnen.
Aber ich liebe meinen Hund und ich denke das sollte hier an erster Stelle stehen.

Sehe ich auch so!!!
Im Grunde ist es doch wurscht welchen Beruf Frauchen oder Herrchen hat, Hauptsache ist doch das man seinen Hund liebt und für ihn da ist, ob nu als Beamtin, Ärztin, Kanalreinigerin oder Bizarrlady. ;)

Lieben kann jeder der es nur will, egal aus welchem Umfeld oder aus welcher Schicht er kommt. ;)
Silke, Dai-yu, Kijary-Kitai und Wasabi-Katana.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

Wir Frauen sind Engel mit Flügeln,
bricht man uns einen Flügel, dann fliegen wir weiter......................eben auf einem Besen!
Wir sind schliesslich flexibel!
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Beitragvon TanNoz » 15.05.2009 09:13

Job hin oder her, der ist mir eigentlich völlig wurscht, ich möchte nur kurz was zum Hund sagen.

So wie ich die Beiträge verfolgt habe, kontrolliert dein Kleiner ja schon recht gut, und handelt oft sehr eigenständig. Meine Befürchtung hier ist nun, das du das einerseits in den Griff bekommen möchtest, andererseits diese Eigenständigkeit im Falle von bedrohlichen Kunden wieder fördern willst. Ich denke wenn der Hund absolut kontrollierbar ist, das das dann mittels eines Kommandos klappen könnte. Aber bis dahin, solltest du ihn was die anderen Sachen angeht absolut kontrollieren können. Sonst geht es ganz schnell nach hinten los, und der Hund geht alles an was auf 2 Beinen unterwegs ist.

Wie groß ist die Nase denn überhaupt? Hat der eigentlich was bedrohliches an sich, mit seinem beigen Fell und den niedlichen Schlappohren? :hust:
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Beitragvon angienbg » 15.05.2009 12:05

TanNoz hat geschrieben:So wie ich die Beiträge verfolgt habe, kontrolliert dein Kleiner ja schon recht gut, und handelt oft sehr eigenständig.

Das mit dem eigenständigen Handeln liegt daran, das er es so gewohnt war, allerdings wird es immer besser! Auch dieses kontrollieren, lässt nach, er hört wirklich gut! Es ist ihm denke ich immer bewusster das er von mir abhängig ist und er fängt auch an, wenn er angst hat, sich hinter mir zu verstecken, also mich als Schutz anzusehen. Zusätzlich ist er jetzt eifersüchtig wenn sich mir andere Hunde nähern und stellt sich quer vor mich, vor 2Wochen war ihm das noch egal.

Meine Befürchtung hier ist nun, das du das einerseits in den Griff bekommen möchtest, andererseits diese Eigenständigkeit im Falle von bedrohlichen Kunden wieder fördern willst. Ich denke wenn der Hund absolut kontrollierbar ist, das das dann mittels eines Kommandos klappen könnte. Aber bis dahin, solltest du ihn was die anderen Sachen angeht absolut kontrollieren können. Sonst geht es ganz schnell nach hinten los, und der Hund geht alles an was auf 2 Beinen unterwegs ist.

Da ist was dran. Ich bin da nämlich auch im Zwiespalt, allerdings habe ich mehr darüber nachgedacht ob ich ihn nicht durcheinanderbring, wenn ich plötzlich das bellen (wenn auch nur auf Kommando und als Spiel) erlaube, er weis ja das er es nicht darf (wenn er sein Spielzeug anbellt und ich steh zufällig auf, hört er sofort auf und ist auch schon in seine Box gerannt) Mir tut das dann immer fürchterlich leid, aber ich weis nicht wie ich ihm den Unterschied klar machen soll beim Spielen darf er ruhig mal bellen, aber nicht wenn die Nachbarn durchs Haus gehen. Was diese Eigenständigkeit angeht: Nun ich war vorgestern mit ihm auf einer Wiese habe ihn das erste Mal frei rumrennen lassen, er hat wirklich gut gehört und ist gekommen wenn ich ihn gerufen habe. Allerdings musste ich ihn gestern beim Gassigehen mit Leine, sehr daran erinnern das ich den Weg vorgebe und nicht gezogen wird. Das hat mir gezeigt, das ich da sehr dahinter her sein muss und es etwas Dauern wird, bis er merkt ohne Leine fetzen okay, an der Leine wird brav mitgelaufen. Ich grübel ja schon ob ich wie geplant zwei mal die Woche zu dieser Wiese und dem dortigen Wald fahre, was uns das beiden gut tut, oder erstmal nur einmal, bis er sich daran gewöhnt hat und ihn nicht jedesmal die Freiheits- und Selbstentscheidungssehnsucht packt.

Wie groß ist die Nase denn überhaupt? Hat der eigentlich was bedrohliches an sich, mit seinem beigen Fell und den niedlichen Schlappohren? :hust:

ca. knappe 40cm und sieht einfach zum Knuddeln aus. Aber ich habe es wirklich erlebt, das gewisse Leute mit denen ich nichts zu tun haben möchte, vor ihm zurückweichen. Es würde tatsächlich ausreichen wenn er einfach nur bellt, er bräucht noch nicht mal zur Arbeitszimmertür kommen. Es langt wenn man ihn hört. Ich wohn in einem ganz normalen Mietshaus und meine Nachbarn, würden sich wundern und schaun, wenn mein Hund dauerbellen würde, da er sonst eben höchsten 3-4mal hintereinadner bellt. Er hört ja immer sofort auf wenn ich "pscht ist gut" sag und den Finger auf meinen Mund lege.
LG Angie, Joey und Katerchen Baby
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Beitragvon Asmodiena » 15.05.2009 12:29

Ich denk wenn du in einen anderen Zimmer bist und die Tür zu ist, wäre es vielleicht besser den Hund auf ein Geräusch zu trainieren? Etwas, was er auch bei geschlossener Tür hört und darauf reagiert :)
LG,
Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
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Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"
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Beitragvon angienbg » 15.05.2009 20:27

Asmodiena hat geschrieben:Ich denk wenn du in einen anderen Zimmer bist und die Tür zu ist, wäre es vielleicht besser den Hund auf ein Geräusch zu trainieren? Etwas, was er auch bei geschlossener Tür hört und darauf reagiert :)

Das mit dem Geräusch wäre schon gut, vielleicht kann ich ihm beides beibringen als auf "ganz blieb sein" und auf das Geräusch. Ich hab seit du das geschrieben hast mir den Kopfzerbrochen was das sein könnte, sollte ja nichts sein, das es im Alltag zu häufig gibt, sonst bellt er ja ständig und der Gegenstand sollt unauffällig also passend zu meiner Arbeitszimmereinrichtung sein. Bei mir stehen als Deko alte Handkaffeemühlen und beispielsweise antike Klangschalen aus Nepal (ich mach auch Klangschalenmassagen) rum.

Hmmm, vielleicht ein antikes Glöckchen, so eins wo ein Stiel daran ist?

Ich hab auch schon darüber nachgedacht ob ich ihm statt bellen, lernen könnte einen Knopf oder Hebel zu betätigen und dann geht eine Sirene oder ähnliches los. Also Möglichkeiten gibts glaub ich viele ich suche halt die, die für meinen Hund am wenigsten Wesensverändert ist.
LG Angie, Joey und Katerchen Baby
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Beitragvon muecke » 16.05.2009 12:02

http://www.dogforum.de/ftopic56609.html
schau mal hier rein :gut:


Also Möglichkeiten gibts glaub ich viele ich suche halt die, die für meinen Hund am wenigsten Wesensverändert ist.


Das Knurren oder Bellen auf Kommando ist ein Trick wie Pfötchen geben. Das hat nix mit aggressivem Verhalten fördern zu tun.
Du bestätigst einfach nur eine vom Hund angebotene Verhaltensweise in einer bestimmten Situation.

Als auslösenden Reiz kannst du, wie du ja selber schon sagtest, alles mögliche nehmen.
z. B. ein Husten von dir. Oder eben ein Glöckchen, ein Wortsignal, oder etwas anderes akkustisches.
Mit nem "böse " aussehenden Hund hat mans zwar leichter die anderen zu beeindrucken ( ich gebs zu :D ) aber so ein böses Bellen wird dein Kleener wohl auch noch hinkriegen, was :gut:
LG
Melanie
BX Bandit
Labrador Anton
und BX Mücke im Herzen

In meiner Welt bin ich normal

bandit-goes-ob-t125764.html
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Beitragvon angienbg » 17.05.2009 22:33

muecke hat geschrieben:http://www.dogforum.de/ftopic56609.html
schau mal hier rein :gut:

Finde ich wirklich klasse und nicht selbstverständlich, das dein Mann geholfen hat und so cool aufgetreten ist. Respekt.
Das dein Hund da so gefolgt hat und auf Kommando gebellt und geknurrt hat, das Jungendliche und Polizei angst haben, Hut ab.


Also Möglichkeiten gibts glaub ich viele ich suche halt die, die für meinen Hund am wenigsten Wesensverändert ist.


Das Knurren oder Bellen auf Kommando ist ein Trick wie Pfötchen geben. Das hat nix mit aggressivem Verhalten fördern zu tun.

Wie traineriert man das genau?

Du bestätigst einfach nur eine vom Hund angebotene Verhaltensweise in einer bestimmten Situation.

Ich mach mir da wohl manchmal zu viele Gedanken bzw. denke zu kompliziert. Bin jetzt schon beruhigt. Danke.

Als auslösenden Reiz kannst du, wie du ja selber schon sagtest, alles mögliche nehmen.
z. B. ein Husten von dir. Oder eben ein Glöckchen, ein Wortsignal, oder etwas anderes akkustisches.
Mit nem "böse " aussehenden Hund hat mans zwar leichter die anderen zu beeindrucken ( ich gebs zu :D ) aber so ein böses Bellen wird dein Kleener wohl auch noch hinkriegen, was :gut:

Das mit dem böse aussehen könnte wirklich ein Problem werden :D



aber wir werden üben. Er passt ja schon schön auf, wenn Mami was sagt:

EDIT: Bilder gelöscht, da zu groß!

Ich weis das die Qualität der Bilder nicht besonders gut ist und werde bald eine neue Digitalkamera kaufen und dann gibt es neue Aufnahmen, von meinem Schatz.
LG Angie, Joey und Katerchen Baby
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