Hallo,
hier bei uns leben ja glücklich und geliebt zwei Hundetiere.
Ich bin zuhause und die beiden sind kaum alleine. Ich gehe sehr gern raus, gern auch getrennt, um spezielle Dinge zu üben, oder einen der beiden gezielt auszulasten. Die Hunde sind sozusagen mein Leben.
Der große ist allerdings ganz klar der Hund meines Mannes. Mein Mann ist Mitchs erwählte Bezugsperson, er geht mit ihm in die HuSchu (2- 3 mal pro Woche) und überhaupt sind die beiden einfach ein Team. Das ist auch gut so und war auch so gewünscht.
Der kleine ist meiner
Da mein Mann ja nun quasi mit der HuSchu eine Zweitbeziehung führt, habe ich auch immer häufiger den Wunsch nach Hundesport (egal welche Sparte). Einfach was mit einem Hund trainieren, mit anderen HH Spaß haben,... Darauf muss ich mit Andiamo (noch?!) verzichten, möglicherweise geht das mit ihm nie.
Dann denke ich manchmal über einen Dritthund nach.
Im nächsten Moment verwerfe ich den Gedanken gleich wieder, weil ich denke, dass mit drei Hunden vieles komplizierter ist als mit zweien (Urlaub, Betreuung,...)
Mein Umfeld würde mich auch für total verrückt erklären (außer mein Mann, der wäre sogar einverstanden
Das einzige wo ich keine Bedenken hätte, wäre die Zeit, Geduld,...
Also vom Gefühl her denke ich eher, dass hier in den nächsten Jahren kein dritter einzieht, aber trotzdem, erzählt doch einfach mal, wie es bei euch zu einem dritten gekommen ist und wie euer Alltag so aussieht.






