Schopenhauer hat geschrieben:*juno* hat geschrieben:
natürlich muss man bei näherer betrachtung berücksichtigen, ob ein hund ein angstproblem hat, wie oft und wie gut mit ihm trainiert wird, wie der hund von klein auf gefördert und aufgebaut wurde etc... ein erfahrener hundeführer schafft wahrscheinlich vieles viel schneller als ein unerfahrener... aber das hat erstmal nix mit den theoretischen anforderungen der bh zu tun!
Nein, sehe ich nicht so. Viele unerfahrene Hundeführer lernen bei uns die Übungen für die BH und bestehen sie auch. Es ist nur die Frage, wie alles vermittelt und erlernt wird. Bei uns im Verein sind es viele TH-Hunde und Auslandshunde, die schon die BH bestanden haben. Hunde, die keine tolle geförderte Welpen- und Junghundezeit hatten.
Ich finde, oft ist es auch das Alter des Hundes, das eine Rolle spielt. Junge Hunde sind dem Prüfungsstress oft noch nicht gewachsen. Und wenn man einen sensiblen Hund hat, merkt er leider die Aufregung des HFs und kann deswegen am Prüfungstag vielleicht nicht die Aufgaben so erfüllen, wie er es sonst tut. Jeder Mensch ist anders, jeder Hund ist anders. Aber ich bin der Meinung, wenn man zu lange mit einem Hund auf die BH übt, wirds dem Hund einfach zu doof. 10-20 Wochen reichen bei einem einigermaßen normalen Hund, wenn HF auch zusätzlich zum Training übt. Und das Schema wird nur 1-2 mal mit dem Hund gelaufen, mehr nicht.
Mein Hund war nicht mal sozialisiert, als er aus Italien kam und hatte mit 2 1/2 Jahren nach 4 Monaten Training die BH. Natürlich tut sich ein Hund mit Vorkenntnissen leichter, aber wer trainiert schon für ne BH, wenn der Hund nicht mal Sitz oder Platz kann?
hmm sorry? was genau "siehst du nicht so"? ich finde, das von dir zitierte und das von dir selbst geschriebene sagen nichts gegenteiliges aus? magst du dich da präzisieren?







