@Esmeralda
Ich denke schon, dass Du Recht hast ! Aber ich denke auch, dass in Leo's Fall zum langsamen Muskelaufbau kurze Sequenzen mit gleichmässiger Bewegung besser sind. Leoline macht das ja auch und sie bremst ab, auch wenn der Hund eigentlich weiter will.
Diese Frau aus dem anderen Thread bremste vielleicht nicht rechtzeitig ab und hat sich einen Jogg-Junkie herangezogen (vermute ich). Und dann ist es auch immer noch abhängig von Körperbau und Disposition des Hundes. Mit einem HD-geschädigten Hund MUSS man ja dosieren. Und mit einem Hund, der nicht gross, schlank und athletisch ist, würde ich auch nicht täglich 10 km rennen.
Also, ich meine, Leo muss sich schon Leoline anpassen, aber eher bremstechnisch
Schlimm wäre es, wenn sie ihn aus Ehrgeiz oder Trainingswut hinter sich her locken müsste. Das wird im Canicross übrigens disqualifiziert.
Floydie ist mittlerweile älter und pummeliger und er ist nach 30 min. (3 mal die Woche) mehr als zufrieden und ich stoppe ab. Duran als 'hochwüchsiger Athlet' würde locker noch viel viel weiterrennen, aber ich halte das nicht für nötig. Er soll dann lieber den Rest des Weges entspannen und 'Zeitung lesen'.
Ich denke mal, Leoline macht das schon genau richtig. Und der TA ist ja auch informiert.
@ö-pinscher
Da werd ich mal reinschauen !! Klingt interessant !!
LG
Chrissi
Nichts erzwungenes oder missverstandenes kann jemals schön sein.
(Xenofontos, 400 A.C.)