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Wie funktioniert die Hütehundpfeife

Alles rund um Hütetraining.

Moderator: DF-Mods

Wie funktioniert die Hütehundpfeife

Beitragvon Sam-Benni » 25.08.2009 11:51

Hallo ihr, habe mir jetzt eine Hütehundpfeife gekauft, eine in Metall, eine aus Plastik. Ich bekomm so kurze Töne hin aber eben nur wenn ich das untere Loch immer wieder auf und zu mache. Wie bekomme ich lang gezogene Töne hin bzw unterschiedliche?
Außerdem ist das pustgeräusch noch extrem laut, bin für jeden Tipp dankbar.
Sam-Benni
 

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Beitragvon flying-paws » 25.08.2009 12:05

Wie hast Du die denn im Mund? :???:

Die Löcher sind eigentlich im Mund drin...
Freundschaft macht das Schwere einfach, das Trübe klar und das Alltägliche wundervoll.

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Beitragvon Sam-Benni » 25.08.2009 12:15

also ich mach das so.
die pfeife mit der flachen seite zum gaumen, die runde wird von den lippen umschlossen. ich bekomme töne raus wenn ich mit den lippen die pfeife zusammendrücke aber wo genau meine zunge hin soll weiß ich nicht. in der beschreibung steht zum gaumen drücken, aber über die pfeife oder pfeife mit hoch drücken, zunge rund nach oben oder gerade???

p.s. die löcher sind im mund ja.
Sam-Benni
 

Beitragvon flying-paws » 25.08.2009 12:38

Mmh, da muss ich grad mal sinnieren... Also zusammendrücken braucht man die Pfeife nicht - geht ja bei der aus Metall auch gar nicht und die aus Plastik bricht davon auf Dauer.

Die Zunge ist hinten an der platten Seiten. Du musst am besten mit der Winkelung mal Spielen und dann kommst Du langsam drauf, wann Töne kommen.

Es bedarf einiges an Übung der Pfeife langfristig moderate Töne zu entlocken. Der Klassiker: Wenn Du die Hunde nicht dabei hast, während der Autofahrt üben. Da hat man Zeit für sowas. Irgendwann die Lieder im Radio mitträllern... wenn das geht, kann man sie dann einsetzen :D

Viele Grüße
Corinna
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Beitragvon Sam-Benni » 25.08.2009 16:25

aber du pustest oder zeihst du die luft auch rein um andere töne zu bekommen?

wie lange hast du etwa gebraucht?
Sam-Benni
 

Beitragvon Morrigan » 25.08.2009 16:27

flying-paws hat geschrieben:Es bedarf einiges an Übung der Pfeife langfristig moderate Töne zu entlocken. Der Klassiker: Wenn Du die Hunde nicht dabei hast, während der Autofahrt üben. Da hat man Zeit für sowas. Irgendwann die Lieder im Radio mitträllern... wenn das geht, kann man sie dann einsetzen :D

Viele Grüße
Corinna


Die Idee ist Klasse, ich war am Überlegen, wo ich das Pfeiffen übe, wo mein Hund es nicht hört.

Aber mich ohne Hund in den Wald stellen und rumträllern war mir dann doch peinlich :ops:
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

-------------------------------------------------------

Rohfutter ist gefährlich. Meine Hunde jagen mich jeden Morgen in die Küche!
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Beitragvon Codys-Hunter » 25.08.2009 21:14

Hallo
also die Zunge wird untengehalten und die Spitze nach obengedreht, man drückt sie in den Mundboden rein. Also als Kinder war die Zungenhaltung so wenn wir um die Wette gespuckt haben, falls Dir das hilft. Über der Zungenspitze entsteht so ein Hohlraum. Wenn Du diesen Hohlraum jetzt größer oder kleiner machst bekommst Du lange oder kurze Töne raus.
Ich habe auch beim autofahren geübt und was soll ich sagen man bespuckt sich stundenlang bis ein vernünftiger Ton kommt. Aber es lohnt sich, ich war mächtig stolz als es endlich klappte. Es gehen aber ein paar 100 Km drauf, nun dann viel Spaß
liebe Grüße Codys-Hunter
If it´s not a Working Kelpie
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Beitragvon dragonwog » 25.08.2009 21:28

flying-paws hat geschrieben:Es bedarf einiges an Übung der Pfeife langfristig moderate Töne zu entlocken.


Jaja, diese Pfeifen werden Mode bei den Vorsteh-Trials, damit die Hund nicht durch das konstantes Acme-Thunderer-gepfeife Geblase verwirrt werden :lol: .
Wir haben schlichtweg nicht das Recht, ein anderes Lebewesen körperlich oder psychisch zu strafen, nur weil wir nicht genug darüber Bescheid wissen, wie es lernt. (Anders Hallgren)
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Beitragvon flying-paws » 26.08.2009 09:49

Sam-Benni hat geschrieben:aber du pustest oder zeihst du die luft auch rein um andere töne zu bekommen?

wie lange hast du etwa gebraucht?


Pusten...

Wie lange ich gebraucht habe... ewig - mehrere Wochen, glaub ich. Es gibt aber auch Naturtalente, die da schneller sind im Lernen. Der zweijährigen Tochter meiner Freundin haben wir das Ding mal in den Mund gesteckt und die hat sofort losgeträllert :D

Ich nutze die Pfeife beim Dummytraining natürlich auch.
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Beitragvon Nocte » 26.08.2009 09:58

flying-paws hat geschrieben:
Es bedarf einiges an Übung der Pfeife langfristig moderate Töne zu entlocken. Der Klassiker: Wenn Du die Hunde nicht dabei hast, während der Autofahrt üben. Da hat man Zeit für sowas. Irgendwann die Lieder im Radio mitträllern... wenn das geht, kann man sie dann einsetzen :D

Viele Grüße
Corinna


Genial, der Tipp ist Gold wert :gut: ich hab die Pfeife schon mit im Büro gehabt ... blöde Idee
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