Vielen Dank für Eure Antworten. Werde mal versuchen, einige Punkte zu klären.
Ich habe einen Labrador-Mix-Mix-Mix. Er kann also nicht mit in die Flugkabine. Hundi ist Flugreisen und das dazugehörige Procedere gewöhnt, wir fliegen mindestens 1x pro Jahr für 3-4 Wochen in den Urlaub. Die Flugbox nutzt er auch als Schlafhöhle zu Hause und geht selbst nach einem Flug freiwillig wieder zum Schlafen rein. Während des Fluges hat er es übrigens geräumiger und bequemer in seiner Box als ich in einem Sitz der Touristenklasse

. Meiner Erfahrung nach werden Tiere immer zügig verladen (kann man meist gut vom Gate aus beobachten). Um die "Aussenstandzeit" kurz zu halten, gebe ich Hundi immer erst kurz vor Boarding-Time ab.
In NY sind wir nur auf Durchreise, ein Auto bekommen wir glücklicherweise von Verwandten gestellt und die sind einverstanden, dass wir einen Hund mithaben. Das Hotels problematisch sind, ist mir bewusst. Übernachten wollen wir bei Servas- Bekannten bzw. in MA im Zelt.
Costa Rica verbringe ich noch mit meinem Partner (und Auto), dann fahre ich mit Rad und Hund ein Stück alleine. In Mexico werden wir uns in Cancun wiedertreffen, dort haben wir eine feste Anlaufstelle mit Ferienwohnung usw.
Infektionsprophylaxe habe ich mit meinem Tierarzt bereits mehrfach besprochen und längerfristige notwendige/geforderte Impfungen bereits begonnen. Wurmkuren davor/bei spezifischen Landeswechsel sind selbstverständlich. Ebenso recherchiere ich Tierarztadressen auf unserer Route und lerne eifrig spanisch, um mich halbwegs verständigen zu können.
Zur Belastung des Hundes: Wer einmal gesehen hat, wie mein Hund begeistert in den Meereswellen tobt, einmal in das lachende Gesicht meines Hundes während einer Gebirgswanderung geblickt hat oder fühlt, wie wohl er sich fühlt, 24h mit "seinem" Rudel zusammen zu sein, stellt sich die Frage nicht mehr.
vg, c.