Hallo!
Hab beim Surfen dieses Video hier gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=2WPzMzBC3Zc
Also mir ist ja erst mal nur die Kinnlade offen geblieben, WAS DIE ZWERGE SCHON ALLES KÖNNEN!
Anfangs dachte ich mir ja auch noch "Eh klar, sind ja alles Borders, Aussies und Pyr Sheps, das ist die next generation der Obedience- und Agilityelite". Aber da sind auch Möpse, schweizer Sennenhund, Malamute,...
Erster Eindruck: WOW! Auch dass die Hunde auch im Welpenkurs sehr auf ihre Besitzer fixiert sind, und nicht nur miteinander spielen, gar nicht blöd.
Aber: Ist vielleicht eine dumme Frage, aber sollte das Sozialisieren im Welpenkurs nicht an erster Stelle stehen? Es hat ja auch seinen Sinn, dass Welpen miteinander spielen sollen. Ist es nicht etwas egoistisch den Welpen so extrem auf sich zu prägen?
Bin ich da altmodisch, mit meiner Idee, dass Welpen spielen und die Welt entdecken sollen. Die Hundesprache perfektionnieren und nebenbei die Regeln fürs Zusammenleben mit dem Menschen lernen. Ausser hier und sitz habe ich mit Daika nie viel geübt. Ich war beschäftigt mit Vorbeugung gegen Berührungsangst (ausgiebig und am ganzen Körper durchknuddeln, bürsten, das Berühren der Pfoten schönfüttern) und Besuche in der Stadt (Park, Strassenbahn, Bus, Menschenmassen, Bahnhof) dort spielen, spielen, spielen.
Trau ich meinen Welpen zu wenig zu??
PS: Unser nächste Welpe kommt wahrscheinlich so September-Oktober zu uns. Jetzt frag ich mich, wie ich das angehen soll.







