ich hab ein kleines Problem bzw. mal ne Frage.
Meine 12 Wochen alte Schapendoeshündin Kessy ist ein kleiner Angsthase, was fremde Hunde betrifft, die wir (leider zu selten?) spontan treffen. Dann wird der Schwanz eingekniffen und geknurrt oder auch gebellt.
Beim Impfen meinte die Tierärztin, das war doch jetzt gar nicht soo schlimm, als sie nach dem Piks heftigst gebellt, gefiept/gejammert und gezittert hat.
Auf der anderen Seite haben wir ihre kleinere "Wurfschwester" mal besucht und da hat sie die kleine STÄNDIG dominiert. Also sie unterworfen und ist nicht runtergegangen von der Schwester. Von alleine hat sie nicht aufgehört und da mussten wir die Hunde trennen.
Der Hundeschuletrainer meinte, daß das nicht gut für beide Hunde ist und er die beiden trennen würde (also keine gemeinsamen Treffen etc. - schade!). Auf dem Hundeplatz ist sie immer recht zurückhaltend und läuft schnell mit eingekniffenem Schwanz weg, wenn es ihr zu viel wird. (wir waren bislang 2 mal da)
Um es zusammenzufassen, habe ich den Eindruck, daß wir eine kleine Schisserin/Jammerlappen haben, die ihr bedrohliche Situationen anknurrt und anbellt, die aber auf der anderen Seite - wenn sie mal jemand noch kleineren unterwerfen kann, das heftigst ausnutzt
Vielleicht sehe ich das auch zu dramatisch.
Gibt sich das????
Ich möchte doch gerne einen sozialverträglichen Hund haben, der gut mit anderen Hunden auskommt, nicht alles anbellt und sich benehmen kann...
Oder kann man jetzt schon Charaktereigenschaften erkennen, die die Kessy "ihr Leben lang" beibehalten wird?
Wie sollte ich damit am besten umgehen bzw. worauf am meisten achten?
Vielen Dank vorab für Eure Erfahrungen und Tipps!
Grüsse
schluschlu






