Will mich gar nicht weiter einmischen, aber ich persönlich, rechtliche Regelungen hin oder her, bezweifle es doch sehr stark, dass es für die Entwicklung eines Welpen besser ist bis zu seiner achten oder neunten Lebenswoche isoliert in einem Stall aufzuwachsen, als mit sechs Wochen von seiner Mutter getrennt zu werden, in einem Haushalt mit zwei weiteren Hunden aufgenommen zu weren, Welpenstunden zu besuchen, mit Umweltreizen konfrontiert zu werden etc.
Gibts hier nicht gerade einen von Henner gestarteten Thread über einen vollkommen panischen Schäferhund, der auch "nur" bis zu seiner 9. Lebenswoche isoliert aufwuchs und heute in unserer reizüberfluteten Welt, trotz aller Bemühungen, nicht in der Lage ist ein angstfreies Leben zu führen?!
Liebe Grüße,
Björn







