Das X-back baumelt rum, wenn es nicht unter Zug ist.
Und wegen dem Asphalt: Beim Asphalt sind es zwei Dinge, die nicht gut sind für den Hund. Zum einen ist es die harte, rauhe Oberfläche. Wenn der Hund da viel zieht, kann es ihm die Ballen aufschürfen und die Krallen bis aufs Leben runterwetzen.
Das zweite sind die Gelenke: der Asphalt dämpft null und das Laufen (und vor allem Ziehen) auf Asphalt geht deswegen sehr auf die Gelenke. Deswegen gibt es für die Läufer auch spezielle Strassenschuhe, die deutlich mehr gedämpft sind.
Die Frage ist immer "Wie viel zieht der Hund". Ein Hund, der locker galoppiert und dich auf den Inlines zieht, zieht ja in Wirklichkeit kaum, weil das kaum einen Widerstand gibt. Mit einem "echten" Schlittenhund kämst du auch gar nicht auf die Idee, den an die Inliner zu hängen, weil du sonst schreiend und mit 30 km/h hinter dem Hund her durch die Strassen brettern würdest

. Wenn sich ein Hund so richtig mit den Zehen in den Weg krallt, um besser und schneller weiterzukommen, können die Ballen und Krallen ganz, ganz schnell bis aufs Blut runter sein.
Am besten deinen Hund gut beobachten und regelmässig die Ballen kontrollieren, dann wirst du eh schnell sehen, was zu viel ist und was nicht.
Grüsse,
Iris + Huskies Jaakko (Rüde, 14 Jahre), Roots (Rüde, 12 Jahre), Daika (Hündin, 4 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 3 Jahre) und Ewok (Rüde, 2.5 Jahre) und Katze Isis (16 Jahre)
Berny, Riesenyorkie-rüde, mit 15 Jahren in den Hundehimmel gegangen
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