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Welche Rassen könnten da drin stecken?

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Moderator: DF-Mods

Welche Rassen könnten da drin stecken?

Beitragvon Birnchenhund » 15.02.2010 10:06

Hallo ihr Lieben,

vielleicht habt ihr ja den ultimativen analytischen Blick:

Unsere Süße wurde von der Vermittlungsstelle als Mix aus Entlebucher Sennhund und Dobermann beschrieben. Sie zeigt aber mittlerweile so eine unbändige Energie, dass ich mich frage, ob da nicht noch so etwas wie ein Australian Shepherd drinstecken kann. Sie kriegt mittlerweile auch einen kleinen schicken Kragen am Hals, sodass wir sie schon "Kragenechse" rufen :smile: . Seht ihr was, was ich nicht sehe (ist ja mein erster Hund, da fehlt einfach noch der Überblick über Rassen und ihre Merkmale)?

Tut mir Leid, wenn ich das mit dem Bildereinsetzen noch nicht optimal gelöst habe!

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Beitragvon flying-paws » 15.02.2010 10:21

Naja, Dobermänner und Entlebucher sind ja grundsätzlich Hunde, die man auch leicht hibbelig machen kann. Insofern kommt das schon hin.

Ich seh da optisch keinen Aussie.

Viele Grüße
Corinna
Freundschaft macht das Schwere einfach, das Trübe klar und das Alltägliche wundervoll.

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Beitragvon Elkuber » 15.02.2010 10:28

Vllt Berner Sennenhund und Schäferhund?
Lieber Gruß
von Elke+Gina (Golden Retriever *07.06.2008) und 2 Katzen
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Beitragvon Birnchenhund » 15.02.2010 10:46

flying-paws hat geschrieben:Naja, Dobermänner und Entlebucher sind ja grundsätzlich Hunde, die man auch leicht hibbelig machen kann. Insofern kommt das schon hin.


Hibbelig machen? Da braucht sie mich nicht, das schaffen die Hummeln im eigenen Po :D
Danke für deine Einschätzung. Ich bin nur manchmal etwas irritiert, wenn sie nach einem zweistündigen Spaziergang mit Toben und viel Laufen so gar nicht ruhen will, sondern nach fünf Minuten wieder unternehmungslustig vor der Balkontür steht. Ich genieß es einfach, besser als ne Prinzessin Valium!
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Beitragvon flying-paws » 15.02.2010 10:57

Meine Erfahrung zeigt, dass Hibbelhunde hausgemacht sind.

Es sind in der Regel Besitzer dahinter, die sich furchtbar bemühen den Hund auszulasten und machen, machen, machen... die Folge ist ein Hund, der auf einem deutlich höheren Stressniveau lebt als es ihm gut tut.

Kein Hund wird von sich aus hibbelig geboren. Es werden durchaus (Arbeits)Rassen geboren, denen man das Gefühl für die eigene körperliche und geistige Erschöpfung weggezüchtet hat, weil es für den Arbeitsgebrauch notwendig ist. Aber ein Hund im Arbeitsgebrauch würde nie so gehalten werden wie es häufig hochengagierte Hundebesitzer tun, die ihren Hund als Hobby haben.

Viele Grüße
Corinna
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Beitragvon Yvonne&Bobby » 15.02.2010 11:19

Hallo!

Einen Australian Shepherd sehe ich da auch so gar nicht drin!
Wie alt ist der Kleine denn jetzt???

Ich muss flying-paws da völlig recht geben. Leider ist es ncoh immer so, dass viele Leute meinen, dass sie ihre hibbeligen Hunde noch mehr und mehr beschäftigen müssen. Schließlich soll er ja auch ausgelastet werden. Die Schwierigkeit ist nur, dass die Hunde schlell mit dem täglichen Programm nicht mehr müde zu bekommen sind und immer mehr Beschäftigung verlangen. Iregndwann sind sie dann so weit, dass sie selbst gar nicht mehr runter kommen. Das Resultat ist dann schnell ein nervöses Tier, dass gar nicht mehr weiß, wo es mit seiner Energie hin soll. Nicht umsonst landen viele (gerade auch Hütehunde) wegen Überforderung der Besitzer im Tierschutz.

Meiner Meinung nach ist es ganz wichtig, dass gerade unruhige und hibbelige Hunde vorallem die Ruhe lernen. Unseren Aussie könnten wir auch 24 h am Tag bespaßen. Sie würde das ohne weiteres mitmachen. Das können und wollen wir jedoch nicht leisten! Es war schon ein Stück Arbeit sie runter zu holen und ihr die nötige Gelassenheit zu geben. Sie weiiß, wann gearbeitet, gespielt usw wird. Sie hat aber auch lernen müssen, dass sie sich in anderen Situationen ruhig zu verhalten und und dann halt auch keine "Bespaßung" stattfindet.

Versuche einen Weg zwischen Auslastung und Ruhe einhalten zu finden! MAch dir das Leben nicht unnötig schwer!

Viel Spaß mit deinem Kleinen!!!
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Beitragvon darkfairy » 15.02.2010 11:23

der hund sieht aus wie der von meiner schwester und ihr hund ist ein mix aus appenzeller labrador und schäferhund.Deiner sieht genau so aus wie sie.
Träume nicht dein Leben,Lebe deinen Traum

Ares (welsh corgi mix) 22.08.2008
Diesel (ein irgendwas mix:-)) 10.08.2009
Cooper (Australian Shepherd) 07.02.2011
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Beitragvon aussiemausi » 15.02.2010 11:46

Also dieses Mal sehe ich auch keinen Aussie ... :ka:

Aber mit dem Hochpuschen geb ich meinen vorschreibern recht ... du musst wirklich aufpassen ... ich kenne das selber ... hab genau diesen Fehler zu Anfang auch gemacht ... es heißt ja immer, ein Aussie braucht enorm viel Auslastung!

Du solltest versuchen, den richtigen Mittelweg zu finden ... und deine Maus ab und an mal zur Ruhe zu "zwingen" (bitte nicht falsch verstehen, damit meine ich nicht, ihm irgendwie Schaden zuzufügen!)

... manchmal muss man eben ein Machtwort sprechen, damit die Kleinen lernen, sich auch mal zu langweilen!

Aber deine Maus ist wirklich wunderschön ... und wir wünschen dir gaaaaanz viel Spaß! ... :D LG, Henni, Cheyenne und momentan auch Paula!
*Cheyenne* - Australian Shepherd (20.05.2008)
*Luzi* im Herzen - Labrador/Husky (11.11.1992-01.09.2010)

Wer Fehler findet, darf sie behalten! ;o)
aussiemausi
 
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Beitragvon Birnchenhund » 15.02.2010 14:17

Das sind wirklich sehr wertvolle Hinweise, vielen Dank!

Mich hat in erster Linie interessiert, ob es wirklich sein kann, dass Leela zu einem Mix gehört, der einfach viel Energie hat. Eure Antworten haben aber einen ganze anderen Schwerpunkt, und das hilft mir sehr viel mehr weiter:

Ich arbeite zu Hause und habe den Hund also tatsächlich den ganzen Tag um mich. Zum einen ist das für beide großartig, zum anderen ist es aber genau so, wie ihr sagt: Sie ist es gewohnt, viel beschäftigt zu werden, und ich bekomme immer direkt mit, wie sie sich fühlt, wenn sie sich langweilt, und das ist manchmal nicht leicht auszuhalten. Also, nicht, dass ihr denkt, sie schliefe tagsüber nicht, und sie beschäftigt sich auch stundenlang mit Spielzeug, aber im Vergleich zu anderen Hunden ist es einfach weniger. Leela ist immer die Letzte, die mit dem Spielen aufhören will, wenn andere Hunde schon keine Puste mehr haben. Sie ist jetzt übrigens 8 Monate alt.
Ich versuche, unsere Tage so geregelt wie möglich ablaufen zu lassen, was meine Arbeits- und ihre Spazier- und Spielzeiten angeht, damit sie genau weiß, wann sie "dran" ist. Was ihr schreibt, macht aber deutlich, dass ich noch mehr darauf achten muss, sie nicht ständig mit Aufmerksamkeit zu verwöhnen bzw. ihr zur Verfügung zu stehen. Danke! Gutes Forum :smile:
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Beitragvon muecke » 15.02.2010 15:26

Eigentlich ist es ja schnuppe, ob in deinem Hund ne "Hibbelrasse" steckt oder nicht, denn 1. wirst du es eh nie 100%ig erfahren und 2. solltest du deinem Hund Ruhe beibringen, EGAL, welche Rasse er ist.

Das:
Birnchenhund hat geschrieben:Ich versuche, unsere Tage so geregelt wie möglich ablaufen zu lassen, was meine Arbeits- und ihre Spazier- und Spielzeiten angeht, damit sie genau weiß, wann sie "dran"


ist nicht wirklich sinnig. Es wird immer mal was geben, du musst zum Arzt, ein Angehöriger ist in Nöten, was auch immer, was dich zwingt, deine Routine zu verlassen und was ist dann mit deinem Hund ?

Hunde sind unglaublich flexibel. Wenn man ihre Bedürfnisse befriedigt, was voraussetzt, dass man die Bedürfnisse eines Hundes auch kennt, dann brauchen sie nicht um punkt X-Uhr raus.

Mein Hund ist auch 8 Monate alt aber wirklich geregelt ist hier nichts. Wie auch mit 2 kleinen Kindern ?

Das einzige , was geregelt ist, dass ICH bestimme, wann hier was passiert, nicht die Hunde :D
LG
Melanie und BX Bandit

In meiner Welt bin ich normal...
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