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welche rasse ist als singlehund geeignet?

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Moderator: DF-Mods

welche rasse ist als singlehund geeignet?

Beitragvon Shamandalie » 19.04.2007 14:16

hallo ihr lieben!

wie vielleicht schon einige mitbekommen haben, möchte ich in naher zukunft ein hundi zu mir holen. allerdings wohne ich alleine, so dass mein wuff wohl ein single-hund werden wird. natürlich habe ich vor auf den hundeplatz und in die hundeschule zu gehen. außerdem wird häufig meine familie besucht und des öfteren wird mein freund oder meine schwester bei mir sein.
trotzdem weiß ich vom lesen einiger bücher, dass es rassen gibt, die das familienleben über alles lieben, oder aber auch welche, die mit nur einem herrli/frauli vollends zufrieden sind.
was ist denn eure meinung? ah ja, ich wohne in einer wohnung, also tendiere ich zu einer "fußhupe" die auch in der wohnung glücklich ist ( bin z.b. ganz verliebt in die bichons):D ...
Shamandalie
(Themenstarter)
 
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Beitragvon Subleyras » 19.04.2007 14:33

Hallo Shamandalie,

also wenn Du nicht unbedingt einen Welpen willst, würde ich mich an Deiner Stelle mal im Tierheim umsehen. Bei vielen Hunden aus Tierheimen zeigt es sich, dass sie sich - gerade in der neuen Eingewöhnungsphase - besser an einen einzelnen Menschen binden können, als sich gleich in eine ganzes "Rudel" zu integrieren.

Aber wenn Du die Bichons so magst, was spricht denn gegen einen? Sie gehören m.E. ohnehin zur Gruppe der "Schoßhunde" (ohne das abwertend meinen zu wollen!!), die darauf gezüchtet wurden, den Damen der Oberschicht als Gesellschafter zur Verfügung zu stehen, haben also keinen ausgeprägten Jagd-/Hüte- oder Wachinstinkt sondern sind eher zum kuscheln auf der Couch prädestiniert und sind auch als Anfängerhunde sehr geeignet.
LG, Sub.
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Beitragvon Nadin » 19.04.2007 14:39

Es muss gar nicht unbedingt eine "Fußhupe" sein nur weil du eine Wohnung hast!

Wenn man sich immer schön und viel mit dem Hund beschäftigt dann reicht im eine Wohnung!

Denn kleine Hunde brauchen genau so viel Auslauf und haben auch meist genau so viel (oder sogar noch mehr) Power wie große Hunde! :roll:

LG Nadin
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Beitragvon silvi-p » 19.04.2007 16:27

joh! ich habe ja auch einen winzling, nagut, einen zu groß geratenen winzling (zu großer zwergpinscher), aber viele zwergpinscher, die ich kenne, sind begeistert am rad oder beim joggen dabei oder machen agility etc... also "fußhupen" (ich darf das sagen :D ) sind bei weitem keine couchpotatoes. das würde ich sogar eher den größeren rassen nachsagen! pudel zB oder russels haben auch gutes sportliches potenzial!

(wir erschlagen ein vorurteil mit dem nächsten - auch gut!! :D)

viele grüße
silvia
silvi-p
 
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Beitragvon Bennis-World » 19.04.2007 18:01

Jetzt muss ich mal fragen - welchen Unterschied gibt es denn zwischen einem sogenannten Singlehund und einen Familienhund?

Die Frage die sich da eher stellt, ist ob man sicherstellen kann, das der Hund immer betreut werden kann. So wie es der Zufall will, das man auf der Strasse angefahren wird und im Krankenhaus liegt, etc.

Das würde ich persönlich wenn dann als Problem sehen, aber wenn du einen Hund artgerecht beschäftigen kannst, wüßte ich spontan nicht, wo hier der Unterschied zu finden ist.
Bennis-World
 

Beitragvon Cörki » 19.04.2007 18:54

Unser Hund ist gaanz isicher ein Familienhund. Je mehr Leute desto besser. Je mehr Leben dest besser. Ein Irish Setter als Einmannhund kann ich mir nicht vorstellen.

Solche Rassen sind aber die Ausnahme.
Und darin muss auch nicht der entscheidende Kriterienpunkt liegen.

LG Cörki
Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück

Mary Biy
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Beitragvon Micki... » 19.04.2007 19:08

Ich lege das doch nicht an der Rasse fest ob Familienhund, oder nicht! Hund ist Hund... Auch Setter können glücklich sein wenn das "Rudel" aus nur 2 "Mitgliedern" besteht. Du solltest eher darauf achten in wie weit du dem Hund gerecht werden kannst. Da lassen sich mit Sicherheit ein paar Rassen ausschließen- wie z.B. Jagdhunde, Hütehunde, oder Herdenschutzhunde. Das wären dann so Rassen wie Weimaraner, Border Collie, Kuvasz... Aber es gibt auch Hunderassen die für "nichts bestimmtes" gezüchtet worden sind. Wo es nur ums "gut aussehen" ging.

Und ich wohne übrigens auch "nur" in einer Whnung und halte 2 Schäferhundmixe, mein Großer hat einen Stockmaß von fast 70cm.
MfG Micki mit Sohnemann Noel Eliah und treuem Hundeherz Janosch... :-)

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Beitragvon Cherie » 19.04.2007 19:11

In dem Fall würde mir spontan der Pekinese einfallen. Das ist tendenziell eher ein 1-Mann-Hund. Sein Bewegungsanspruch ist auch nicht so riesig, so dass er relativ gut mit einer arbeitenden Person auskommt.

Die Bichons sind grundsätzlich auch geeignet, allerdings habe ich aus der Erfahrung mit meinem Malteser und anderen Bichons den Eindruck, dass sie extrem an ihren Menschen hängen und Trennungen von mehreren Stunden nicht so gut verkraften. Das ist allerdings nur mein subjektiver Eindruck, nichts was allgemein gültig ist *g*
LG Meg mit Chèrie

"Man kann auf einem Standpunkt stehen,
aber man sollte nicht auf ihm sitzen"''' - Erich Kästner
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Beitragvon Micki... » 19.04.2007 19:12

Cherie hat geschrieben:Die Bichons sind grundsätzlich auch geeignet, allerdings habe ich aus der Erfahrung mit meinem Malteser und anderen Bichons den Eindruck, dass sie extrem an ihren Menschen hängen und Trennungen von mehreren Stunden nicht so gut verkraften. Das ist allerdings nur mein subjektiver Eindruck, nichts was allgemein gültig ist *g*


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Beitragvon Cherie » 19.04.2007 19:37

Wie gesagt, mein subjektiver Eindruck :rollsmile:
LG Meg mit Chèrie

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