ein hund macht ja bekanntlich dreck.
MEIN hund macht davon sogar ausgesprochen viel -.-. insbesondere haare, soweit das auge reicht...
mindestens einmal wöchentlich beim wochenputz, aber auch beim täglichen saugen, räumen und mengen bekomme ich zustände und verfluche einige sachen ganz besonders:
- die filzgleiter unter den stühlen. jedes mal, aber wirklich jedes mal muss ich die stühle umlegen und die dinger vom haarknäuel befreien -.-
- sabberflecken. und sie gehen so sauschlecht wegzuputzen. geht man mim wischer drüber, werden sie wie schmierseife, also bleibt nichts anderes übrig, als vorher mim topfreiniger die placken weg zu schrubben.
- nasenabdrücke am garderobenspiegel.
- bügeln. besonders bei dunkler wäsche (+ helle hundehaare) kommt freude auf. fusselrolle allein reicht nicht, weil manche haare sich beim waschen in den stoff gewebt haben -.-
- auto. warum müssen kofferräume auch immer mit diesem schrecklichen (dunklen!) filz ausgekleidet sein?? fürs auto sauber machen muss ich mind. 2 stunden einplanen...
dann kommt noch hinzu, dass lotta die angewohnheit hat, den letzten schluck, den sie schlabbert, nicht herunter zu schlucken, sondern quer durch die wohnung zu tragen und dabei tröpfchenweise zu verlieren -.-
die konsequenzen des haar-problems sind zudem noch weitreichender: haare auf dem boden -> haare an den socken -> haare auf dem sofa, haare IN den schuhen, noch mehr haare an der wäsche. die fusseligen haare fliegen auch hoch, bis z.b. auf die küchenanrichte, den auskühlenden kuchen (...).
davon, wie sie aussieht, (und wie es nach dem hund-sauber-machen in der wohnung aussieht,) wenn es draußen regnerisch und matschig ist, will ich gar nicht anfangen. grundsätzlich wird sich z.b. das erste mal nicht vor betreten des badezimmers geschüttelt..
ich könnte noch ewig so weiter schreiben.
hachja, was nehmen wir nicht alles auf uns








