Hallo an alle,
ich habe in letzter Zeit viel über Therapiehunde, Therapiebegleithunde, tiergestützte Therapie und dergleichen mehr gelesen und bin nun leider vollkommen verwirrt.
Ich studiere derzeit Klinische Linguistik als Master und werde im Anschluß promovieren. Da wir schon "ewig" Tiere (Hunde, Pferde, Katzen) haben, kenne ich die Wirkung, die Tiere haben können. Auch habe ich im Studium verschiedene Ansätze über "Therapie mit Hund" gehört. Nun zu meinen Fragen:
Was genau kann denn ein Klinischer Linguist/Logopäde tun um mti einem Therapiehund oder wie auch immer man es bezeichnen möchte zu arbeiten. Also welche "Ausbildungen"/"Fortbildungen" sind wirklich sinnvoll und fundiert. Im Netz finde ich leider nur Dinge wie: "Alles super" oder "Alles besch...eiden" und leider keine wirklich fundierten Aussagen.
Das man den Hund nicht abrechnen kann und das "quasi" freiwillig macht ist mir klar, allerdings bin ich überzeugt dass die Patienten (unter bestimmten Vorraussetzungen) Vorteile aus der Therapie mit Hund ziehen können.
Würde mich über konstruktive Antworten freuen. Sollte ich einen passenden Thread übersehen haben, tut es mir leid. Mit geht es allerdings auch um eine Ausbildung, welche auf Logopäden/Klinische Linguisten bezug nimmt.
LG





