Das hört sich aber schon sehr extrem an !
Wenn der Hund derart massiv reagiert, dann ist das kein selbstbewußter Kerl. Der hat ein Problem, ein richtiges. Und ich fürchte, mit jeder Aktion
"wenn ich ihn dann vversuche anzuleinen geht das fiepen los wenn ich ihn dann auffordere mit hoch zukommen geht dieses nur mit brutalem hinterherschleifen weil der sich nicht freiwillig da weg bewegt und kreischen tut er dabei als ob ich ich "beuteln" würde... "
machst du es nur schlimmer.
Hast du nicht Urlaub über Weihnachten ? Kannst du nicht ganz von vorne anfangen ? Gibts jemanden, der mal bei dem Hund bleiben kann, wenn du weg bist ?
Gut wäre auch ein kompetenter Trainer, der sich euer Szenario mal anschaut. Meist entdeckt ein Aussenstehender viele kleine Signale, Rituale, Zeichen ... und kann den richtigen Ansatz finden. Aber erst gilt es, den Grund für seine Panik zu finden.
Wenn du - ohne die übliche Vorbereitung - einfach so kurz raus gehst, unten bis 10 zählst und völlig normal wieder reinkommst, nix ungewöhnliches machst ... wie reagiert er da ? Bleibt er liegen, rennt er an die Tür, wird er da auch hektisch ?
Wie verhält sich der Hund überhaupt, wenn du zurückkommst ? Kurz vorm Kreislaufkollaps, hechelnd an der Türe ? Wieder ruhig ? Freut er sich extrem ?
Was machst du, wenn du wieder kommst ?
Gruß, staffy
Falls du nen Trainer suchst:
http://www.bei-fuss.de/ oder
http://www.hundeschule-barsbuettel.de/
Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !