Starlight-ZW hat geschrieben:Wir sind uns doch alle einig, dass ein gutes BM etwas bringt und auch erfahrene Musher noch was dazu lernen können.
Auch die Leiter der Seminare lernen nie aus und nehmen Infos von solchen Veranstaltungen mit nach Hause.
Allerdings sollte jemand der im Winter A oder O fährt auch das BM mit der Anzahl an Hunden machen und nicht nur mit Vieren.
Starlight
Ja richtig!
Aber dennoch bleibe ich dabei, dass es eben nur dann etwas bringt, wenn es nicht nur just for fun, oder wegen der Musherlizenz gemacht wurde, sondern man hinterher alleine oder gemeinsam reflektiert und zukünftig Situationen, bei denen man gemerkt hat, dass es nicht so optimal läuft auch gezielt trainiert.
Bei mir waren es z.B. die Booties, ich hatte den Hund mit dem ich beim BMS war, vorher noch nie gebootet.
Der Hund war erst noch nicht so seht lange bei mir, und etwas problematisch, was das Anfassen der Füße betraf.
Er hatte schlicherdings Angst davor, und warf sich direkt auf dem Rücken.
Somit habe ich das im BMS abgebrochen und es zu Hause in Ruhe geübt.
Weil ich das für wichtig halte,
so wie jede andere Station eines BMS´s
War ja "im Sinne der Erfinders", Alltagsituationen nachzustellen.
Und dazu gehört eben auch die Pfotenkontrolle oder das Booten.







