von jennja » 18.09.2008 14:20
könnte das vielleicht schlichtweg Gewöhnung sein? Ich meine, dass es nichts "Besonderes" ist, diejenige Person zu sehen, die sowieso meistens anwesend ist. Bei uns ist das ganz genau so und ich mache mir seit einiger Zeit Gedanken. Ich gehe mit meinem Hund die erste Runde, füttere ihn (aus der Hand!), erziehe ihn, spiele mit ihm, gehe mit ihm zur Arbeit (also er mit mir), gehe in den Unterordnungskurs, gehe sogar meistens die Spätabendrunde mit ihm. Meinen Freund dagegen sieht er dagegen oftmals nur abends und dann ist es so, dass Bela ihn sehnsüchtig erwartet. Es ist nicht nur die überschwengliche Begrüßung, sondern auch, dass er ihm viel deutlicher zeigt, wie sehr er ihn mag (Gesicht abschlecken z.B., macht er bei mir gar nicht). Vielleicht ist das einfach die Freude darüber, dass mein Freund, der ja Teil des Rudels ist, zu Hause ist, denn wenn er nicht da ist, dann fehlt einer. Aber Frauchen ist ja eh immer da. Wisst ihr was ich meine?
ich habe mich auch schon gefragt, ob ich was falsch mache oder ob er von meiner Erziehung "genervt" ist... Diesen teil der Hundepsychologie habe ich noch nicht verstanden. Ist hier evtl. einer, der sich da gut auskennt und das erklären kann???
Gruß
Jenny
Gruß von Jennja und dem
DoinkOh zerfrettelter Grunzwanzling! Dein Harngedränge ist mir als wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
- Douglas Adams -