Ich finde, dass oft nicht passend zwischen Diätfuttermittel und "normalen" Hundefuttermitteln hier im Forum differenziert wird. Die Diätfuttermittel vom TA sollte man ähnlich wie Medikamente gg. eine bestimmte Krankheit betrachten, nicht umsonst bekommt man sie nur gegen Rezept. Und deshalb werden diese ich nenn sie mal "Futtermedikamente" sooft zuerst angeboten, erstes Mittel der Wahl eben. Schlägt dieses gegen diese eine bestimmte Krankheit nicht an, so werden Alternativen gesucht wie z.B. spezielle Ernährungspläne zum Nachkochen. Das Selberzubereiten der Nahrung steht nunmal nicht and erster Stelle, sondern das Behandeln der Erkrankung und in manchen Fällen eben mit den erforschten "Futtermittelmedikamenten". Zweiter Aspekt ist meiner Meinung nach, dass im Großen und Ganzen der Griff zum fertigen Medikament zeitsparender und natürlich einfacher ist, aber nicht wie ebenfalls hier oft prophezeit schlechter! Zudem werden diese Futtermittel nie für ein ganzes Leben verschrieben, außer es handelt sich um eine chronische Krankheit, da sonst Mängel beim Tier auftreten können.
Also weshalb ist dann einen TA, der ein solches "Futtermedikament" abgibt, gleich unfähig auf dem Gebiet der tierrischen Ernährung?
Und warum sollen hier Fälle aufgeführt werden, bei denen diese Futtermittel keine Besserung gezeigt haben? Es wirkt auch nicht jedes Herzmedikament bei jedem Hund gleich gut. Wo liegt der Sinn?




