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Virbac Chemische Kastration versagt!

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Moderator: DF-Mods

Virbac Chemische Kastration versagt!

Beitragvon Bea1963 » 27.04.2010 13:09

Hallo,
unser Rüde Spike wurde letzten November chemisch kastriert, da seine Eier nicht kleiner wurden bekam er im Januar erneut eine chemische kastration von der Firma Vribac. Wir waren uns nun sicher das er unsere Hündin nicht mehr zur Mutter macht, aber !!!!! Jeany ist trächtig und dies von Spike.100% vpon ihm. wer hat ähnliche Erfahrung gemacht.?? Haben uns mit der Firma in Verbindung gesetzt die nach der Geburt einen Bluttest haben wollen um zu sehen ob es wirklich Spiks Welpen sind. Dann würden sie uns die Kosten erstatten, jedoch meinten sie das dies noch niemals vorgekommen wäre.
lg bea
Bea1963
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Beitragvon schnauzermädel » 27.04.2010 13:16

:???:
Schon die Unterlagen zur Zulassung weisen "nur" eine Wirksamkeit bei über 95% der behandelten Rüden auf, von 100% war nie Rede.
Eine Trächtigkeit wird als extrem unwahrscheinlich beschrieben, aber eben nicht ausgeschlossen.

LG
das Schnauzermädel
Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.

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Beitragvon BigJoy » 27.04.2010 13:27

Wirkt denn das Zeug so unmittelbar wie zB eine Wurmtablette? Oder gibt's da ne Übergangszeit - in die womöglich die Stehtage deine Hündin fielen?
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Beitragvon schnauzermädel » 27.04.2010 13:29

Ne, das wirkt verzögert, meist 6 Wochen oder weniger, mehr, gar nicht... :hust:
Wobei gar nicht wirklich selten ist.

LG
das Schnauzermädel
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Beitragvon Chris2406 » 27.04.2010 13:31

Mir wurde damals, als ich mich in der TK informiert habe, dass es eine "unsichere Phase" von 4 - 6 wochen gibt.

Den "Beipackzette" hab ich nie gelesen - deshalb wußte ich das mit den 5% auch nicht - war auch im Infogespräch nicht mitgeteilt worden.

Wenn die Firma dann aber trotz der "5%-Angabe" so kulant ist, die Kosten zu erstatten, finde ich das ausgesprochen entggenkommend.

LG, Chris
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Beitragvon Bea1963 » 27.04.2010 13:31

Die chemische Kastration wirkt nach 6 Wochen wobei nach der 3 Woche nochmal erhöt ein Testestoron gehalt nachgewiesen wird, Da Spike im November 2009 und im Januar 2010 damit jkastriert wurde und Jeany Anfang März läufig war beantwortet sich die Frage von selbst, es hätte wirken müssen.
Bea1963
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Beitragvon LasPatitas » 27.04.2010 13:31

Ihr habt den Hund nach drei Monaten gleich noch mal chippen lassen?

Naja wenn der erste versagt hat und der zweite bis zu 6 Wochen braucht, dann ist es doch klar, dass die Hündin gedeckt werden kann.
Labradorhündin, blond *09/2001 | Dalmatinerhündin s/w (taub) *10/2006

"...Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu, ein Mensch nicht mal im Winde" (Franz von Assisi)

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Beitragvon Bea1963 » 27.04.2010 13:33

und uns, hat man von den 5 % nichts gesagt.rein gar nichts
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Beitragvon LasPatitas » 27.04.2010 13:34

Bea1963 hat geschrieben:und uns, hat man von den 5 % nichts gesagt.rein gar nichts


Na dann haftet wohl eher der TA oder?
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Beitragvon Estandia » 27.04.2010 13:35

LasPatitas hat geschrieben:
Bea1963 hat geschrieben:und uns, hat man von den 5 % nichts gesagt.rein gar nichts


Na dann haftet wohl eher der TA oder?


Der hat seine Aufklärungspflicht verletzt. Theoretisch kann man den belangen. :???:

LG
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