Und wer glaubt, dort wäre eine Katze sicher, der täuscht sich gewaltig. Viele Katzen werden angemäht. Wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen läßt...schön ne. In Wäldern oder bzw. in Jagdgebieten sollten Katzen sich eher nicht aufhalten. Denn sicher sind sie dort auch nicht. Es gibt genug Jäger, die nicht zögern. Da muss die Katze nicht mal jagen, sie muss nur weit genug vom Haus (ich glaube es waren 300 Meter) entfernt sein, und hat somit ihr Todesurteil unterschrieben.
Und genau deshalb, weil Katzen eben nirgendwo draussen sicher sind und früher oder später drann glauben müssen, bestenfalls schnell (Auto), dümmstenfalls langsam verreckend (angemäht, angeschossen, gequält) - DESWEGEN bin ich große Verfechterin der Wohnungshaltung, sofern das möglich ist
Zu "Möglich" gehört aber nunmal dazu:
- Artgenossen, sofern verträglich!
- genug Platz
- Einrichtung, die auf die Katzen abgestimmt ist (Kratzbäume etc)
- kein Drang der Katzen, nach draussen zu gehen
- Beschäftigung mit den Tierchen
Meine Katzen liebe ich sehr, ich habe sie mit der Flasche großgezogen und beim Gedanken daran, sie zermatscht auf der Straße zu finden, kommen mir die Tränen. Sie sind nicht ersetzbar, genausowenig wie der Hund, und solang sie drinnen glücklich sind -und das liegt ja nun gottseidank in der Hand des Halters selbst ,das zu bemessen- bleiben sie auch drinnen.










