Vermutlich bin ich dann noch mutloser, wenn ich alles hier versammelt sehe, was schief läuft.
Vielleicht aber sagt mir hier ja auch Jemand, dass es nicht so schlimm ist wie ich denke.
Also fangen wir mal an was bei uns (Lucky und meiner Familie) nicht funktioniert.
- die Leinenführigkeit: je länger die Leine ist, desto weniger zieht er, nur kann er sich einfach nicht an einen vorgegebenen Raduis halten.
- das Pöbeln: Er bellt andere Hunde und teilweise auch Menschen an, zerrt an der Leine und mittlerweile bin ich nicht mehr sicher, ob er "nur spielen" will.
- mobben anderer Hunde: bisher zweimal vorgekommen, sollte sich nicht wiederholen.
- gemeinsames Gassigehen: Wenn mein Freund dabei ist, brauch ich gar nicht versuchen, irgendwelche Kommandos zu wollen. Mein Freund könnte ihn vllt abrufen, aber ich bin dann für ihn Luft
- Hundetreffen: Hier das Gleiche, er hört überhaupt nicht mehr und wenn man ihn dann mal anleinen muss oder er soll warten, kläfft er in einer Tour und zieht wie ein Beserker.
- auf Stur schalten: Meistens, wenn wir einen Leinengang haben und die ersten 200 meter gehen, dreht er die Ohren nach hinten und schaltet völlig auf Autopilot.
- meine Ungeduld: Unser größtes Problem, ich bin manchmal einfach nur mutlos und möchte alles hinschmeißen und dann gibts Tage, wo alles geht...
Sicherlich liegt die Hälfte aller Probleme nicht an Lucky, sondern an mir.
Dann noch die Sache mit der Hundeschule und seiner nicht vorhandenen Konzentration dort...
*sfz*
- meine Familie: Ich versorge den Hund nicht alleine, aber meine Männer sind auch solche, die sich nicht wirklich viel sagen lassen und kontrollieren kann ichs auch nicht. Zwar pfuschen sie mir nicht viel hinein, aber sie machen einiges garantiert anders und es wird schwer, eine gemeinsame Linie zu fahren.
So, mein Jammereintrag, ich musste das einfach nur mal loswerden und bin einfach nur eingeschüchtert momentan.








