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Unser letzter Versuch

Alles rund um Haltung & Ausbildung & Erziehung.

Moderator: DF-Mods

Unser letzter Versuch

Beitragvon freileben » 29.09.2008 17:39

Hallo,

vielleicht interessiert es manche von Euch, wie es mit Mia und mir nun weitergeht.

Ich hatte heute ein laaaanges Gespäch mit einer Tierärztin, die Hunde wie Mia medikamentös behandelt, dort habe ich bald einen Termin.

Desweiteren hatte ich noch ein ellen langes Gespräch mit einer anderen Hundetrainerin, die sich alles sehr geduldig angehört hat und glaubt, dass sie mir helfen kann. Was ein wichtiger Aspekt für mich ist: Ich muss alle Kosten nicht auf einmal bezahlen, sondern auf Raten. Anders könnte ich es nicht. Morgen haben wir ein Gesrpäch und ein Kennenlernen mit ihr, und in einem Monat geht das Training los. Dann, wenn Mia und ich (eher ich) wieder etwas runter gekommen sind.

Das wird also ein letzter Versuch meinerseits. Sollte es diesmal auch nichts bringen, werde ich für sie ein anderes Zuhause suchen, denn so geht es einfach nicht mehr.

Drückt uns die Daumen ;)
"Sie sehen meine Kleidung, meine Haare, meine Freunde. Und sie bilden sich ein Urteil, bevor sie einen Blick in mich geworfen haben. Ein solches Urteil zwingt mich zu lächeln- nicht in die Knie." (Kristiane Allert-Wybranietz)
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Beitragvon Morrigan » 29.09.2008 17:43

Ganz dickes Damen Drücken!Bild
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

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Rohfutter ist gefährlich. Meine Hunde jagen mich jeden Morgen in die Küche!
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Beitragvon freileben » 29.09.2008 17:44

Vielen Dank, das ist lieb von Dir =)
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Beitragvon Billchen » 29.09.2008 17:45

Ich drücke dir die Daumen!!! *ganzfest*

Ganz ehrlich, ich an deiner Stelle hätte wohl schon längst aufgegeben.
Du widmest alles was du finanziell und nervlich aufbringen kann, deinem Hund - wer bereit ist das zu tun, stellt sich selbst ganz hinten an.

Mache es so, wie du es denkst - gönne dir jetzt erstmal die Zeit um wieder durchzuatmen und dann kannst du mit dem Training anfangen.

Ich hoffe das es fruchtet und wenn nicht, dass du dann für Mia einen guten Platz finden wirst.
Liebe Grüsse
Nina
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mit Billy & der Schäferbande
& Toby im Regenbogenland
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Ein Hund ist der einzige
Freund,
den man kaufen kann.
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Beitragvon Morrigan » 29.09.2008 17:47

Mein Letzter Stand eures Trainingsin meinem Gedächtnis war , dass du eine Pflegestelle für die hattest, wo du sie tagsüber unterbringen konntest.

Mir ist der Fred verloren gegangen, wie gings denn das weiter?

Euer Schicksal hat mich unheimlich berührt, weil du mit einer solchen Löwenstärke weiterkämpfst, das hat sich sehr beeindruckt =)

Bin sehr gespannt wie es weiter geht und bete, dass Mia ihren Freiden findet - mit dir!
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

-------------------------------------------------------

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Beitragvon freileben » 29.09.2008 17:52

@ Billchen: Vielen Dank! =) Ich habe sogar schon einen Platz in Aussicht, wenn alles nichts bringt. Aber erstmal schauen ;)

@ Morrigan: Die Pflegestelle gibt es, richtig :) Dort ist Mia, wenn ich länger als 2 Stunden weg muss. Die 2 Stunden kann sie, wenn es länger wird, bringe ich sie dorthin. Die Leute kümmern sich super um sie und lassen ihr ihre Ruhe, die sie dringend braucht. Und wenn ich in 1,5 Jahren nach Duisburg ziehe ist auch schon für alles gesorgt, dann nimmt die Mutter einer Freundin Mia immer. Sie hat ein großes Grundstück und schon immer Hunde gehabt, ich besuche sie jetzt auch regelmässig, damit Mia sie richtig kennen lernt.
Das ist auch der Grund, weshalb ich ernsthaft überlege, an dem Trennungsangstproblem erst einmal nicht weiter zu arbeiten, also eine Pause zu machen. Länger als 2 Stunden habe ich für Ärzte und Einkaufen noch nie gebraucht, und für alles was drüber geht habe ich jemanden.

Das Training mit dieser Trainerin zielt jetzt jedenfalls ersteinmal auf ihre Ängste ab, die Mia draußen hat. Wenn alles gut klappt sehen wir weiter :)
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Beitragvon Floydie+Duran » 29.09.2008 17:58

Respekt !!!

Ich verfolge Eure Geschichte schon seit Jahren hier mit und bin immer
wieder beeindruckt von Deinem Durchhaltevermögen.

Ich habe gerade zwei Tage Seminar mit Patrick Pageat hinter mir,
der Arbeitet auch mit Hunden wie Mia und auch medikamentös.

Er hat uns auf die Vor- und Nachteile und die Gefahren
und trügerischen positiven Ergebnisse der Psychopharmaka hingewiesen,
betonte aber, dass diese Behandlung, wenn sie von einem
Spezialisten verordnet wird, durchaus erfolgreich sein kann.

Man muss nur genau über die Wirkungsweise (auch auf längere Sicht hin)
der einzelnen Wirkstoffe Bescheid wissen.

LG
Chrissi
Nichts erzwungenes oder missverstandenes kann jemals schön sein.
(Xenofontos, 400 A.C.)
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Beitragvon freileben » 29.09.2008 18:00

Dankesehr :)

Über die ganze medikamentöse Behandlung werden wir ja noch bei dem Termin informiert :)
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Beitragvon Sleipnir » 29.09.2008 18:02

Auch meinen Respekt hast du!
Ich weiß ja selber wie nervenaufreibend ein Leben mit so einem Hund ist!
Mich würde, wenn es dann soweit ist, absolut interessieren wie diese medikamentöse Behandlung im einzelnen vonstatten geht...könnte ja evtl. auch eine Option für Emma sein...
Liebe Grüße,
Björn und seine Gassimeute
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Beitragvon freileben » 29.09.2008 18:03

Da werde ich dann natürlich berichten, wenn es Dich interessiert :)
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