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TroFu-Menge: Wie genau haltet Ihr euch dran?

Alles rund um Trockenfutter & Naßfutter.

Moderator: DF-Mods

TroFu-Menge: Wie genau haltet Ihr euch dran?

Beitragvon Tatzentier » 31.08.2010 02:23

Hallo Forum,

vielleicht bin ich noch zu doof, aber die Suchmaschine hat mir nichts augeworfen, deswegen frage ich eine Frage, die vermutlich schon x-mal gestellt wurde.
Wie genau haltet Ihr euch an die Herstellerangaben für die TroFu-Menge?

Das Tatzentier hier hat bei den (unfreiwilligen :lol: ) Züchtern Alnutra bekommen, weil deren TÄ wohl meinte, das wär ok und ähnlich wie Welpenfutter.
Ich hab dann allmählich umgestellt auf Markus Mühle und das so lala halbwegs abgewogen, mal genauer mal weniger.

DANN hab ich plötzlich einen HD-Film im Kopf gehabt und dachte, das Hundchen braucht UNBEDINGT sofort Welpenfutter für große Rassen - nicht, dass sie zu schnell wächst usw. Hab also Pet Natur bestellt, weil mir das heiß von einer hochgeschätzten Tierheilpraktiker-Bekannten empfohlen wurde und ich außerdem den Gedanken sehr nett finde, dass sie Viecher, die ich an mein Viech verfüttere, auch ein vernünftiges Leben hatten. :D
(Mit MM hat sie übrigens so gut wie gar nicht gestunken, jetzt stinkt sie wieder - kann aber auch dran liegen, dass es die letzten Tage so nass war. :roll: )

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir verfüttern ihr derzeit die gesamten empfohlenen 170g (der Hund hat 9,7kg oder so) als Leckerli aus der Hand, und ich hab das Gefühl, sie könnte glatt das Doppelte wegfressen, so krokodilt sie teilweise rum.
(Ich kenne das von meinem Sohn und mir, dass wir maulig und unausgeglichen werden, wenn wir zu wenig essen - scheint bei ihr nicht anders zu sein. Sie ist wesentlich kooperativer, wenn sie satt ist.) Ich will sie aber nicht überfüttern.

:headbash:
Freu mich auf Meinungen.
Jule
Tatzentier
 

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Beitragvon Luigi » 31.08.2010 07:55

Zu der Futtermenge: Ich wiege schon ab, allerdings nehme ich die Menge, mit denen meine Hunde zurecht kommen, hat also in keinster Weise etwas mit der Herstellerempfehlung zu tun... ;) ; das ist z.B. im Winter wesentlich mehr als im Sommer, desweiteren abhängig von der Beanspruchung, wieviel zusätzliche Hundekuchen es am Abend gab/ob irgendwelche Reste zusätzlich verwertet wurden etc.
Das einzige Kriterium: Die Hunde müssen eine gut sichtbare Taille aufweisen (oder man sollte sie halt fühlen können bei entsprechender Behaarung), die Rippen sollten nicht erst mit totalem Druck unter 10kg Speck :D tastbar sein...
wobei ich auch hier differenziere und einem unserer Hunde mit fast gar keiner Unterwolle im Winter etwas mehr Spreck dran lasse...
Zum Petnatur: Die haben zwar einige "Bio-Produkte" im Programm, auf meine Nachfrage hin versuchen sie aber lediglich, möglichst auf Fleisch aus Massentierhaltung zu verzichten, heißt nicht, dass es nicht drin ist, wovon ich bei allen Produkten, wo nicht bio drauf steht, ausgehen würde, und dies ist bei allen Trofus von denen der Fall... besser sind unter diesem Aspekt: Defu Bio, Canis Natural, Lupovet Selection, Canis Alpha, Futter aus Schweden wie z.B. Magnusson und Bozita, Bioplan, Yarrah Bio, Forza 10 Bio,... :gut:
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Luigi
 
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Beitragvon pheaven » 31.08.2010 08:22

Zwischen 70 und 150% der angegebenen Futtermenge ist OK. Wenn er sein Gewicht hält und nicht wesentlich zunimmt, würde ich ihm ein wenig mehr geben.
Meiner frißt eher sehr wenig, nimmt aber trotzdem nicht ab, dann ist es mir egal.
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pheaven
 
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Beitragvon Steffi E. » 03.09.2010 19:45

Hallo,

ich teste das immer aus. Die Angaben auf den Verpackungen sind nur Richtwerte. Manche brauchen mehr, andere weniger.
Filou frisst etwas die Hälfte mehr von dem was auf der Packung steht. Bei Ronja ist es etwas weniger als das was angegeben ist.

Liebe Grüße

Steffi
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Steffi E.
 
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Beitragvon BettyBoopUlla » 03.09.2010 22:37

Also ich hab das mit dem TA besprochen und halte mich da strikt dran. Natürlich sind in unserer Berechnung alle wichtigen Aspekte, wie Bewegung, Jahreszeit, etc mit einbezogen.

Fanta musste stark abnehmen, deswegen konnte ich da keine Ausnahme machen.

Außerdem teilt meine Tochter tagsüber ihr Essen mit Fanta, da fällt also ab und an was ab ;)
Liebe Grüße, Nathalie mit Fanta (*31.08.2001)
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BettyBoopUlla
 
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Beitragvon geordie » 04.09.2010 00:09

Die Packungsangaben folgem keiner einheitlichen Linie, jeder macht da sein eigenes Ding, wobei manche Marken schon sehr stark vom Durchschnitt abweichen.

Hier gibts eine standardisierte Empfehlung: http://www.futtermedicus.de/futterrechner.html

-- klar soll die auch nicht als Gesetz genommen werden, aber die hilft vor allem, die Menge an verschiedenen Futtersorten vernünftig vergleichen zu können.

Liebe Grüße
Kay
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Beitragvon Adaneth » 04.09.2010 10:41

Also ich wiege auch ab.
Mein Welpe ist jetzt ~ 5 Monate und wiegt 11 kg.

Hab vorher Bozita gefüttert und steige heut auf Markus Mühle um.
Bei Markus Mühle steht drauf, dass man 1,2% vom Körpergewicht füttern soll.
Ist das für den gesamten Tag gedacht oder nur für eine Mahlzeit. Das is jetzt ne sau doofe Frage, ich weiß, aber das sind ja auch riesen Brocken und ich kenn mich da einfach nicht aus. :???:

(Ich füttere übrigens 3 mal am Tag)
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Adaneth
 
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Beitragvon Anjani » 04.09.2010 11:17

Adaneth, das ist eine Empfehlung für die Tagesration.
Sonst würden ja Hunde, die viermal am Tag gefüttert werden viermal so viel Futter bekommen wie die, die nur einmal am Tag gefüttert werden... :???: ;)
Liebe Grüße,
Anjani

mit Leni, Griechischer Hasenjagdhund, *10.10.2009
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Beitragvon Adaneth » 04.09.2010 11:21

Ja eigentlich hab mich mir schon fast sowas gedacht.
Kam mir nur so gering vor, weil es abgefüllt in das Glas mit dem ich immer abwiege, genau die Menge ergab, die ich bei anderem Futter für eine Portion verwendet habe.
Nun gut, dann muss sich Nala jetzt auf kleinere Futterhäufchen einstellen :D

Danke für die schnelle Antwort, manchmal hab ich echt n Brett vorm Kopf :lol:
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Beitragvon schnauzermädel » 04.09.2010 11:25

Wobei ich beim Junghund 1,2% zu wenig finde.
Bis zum 6. oder 7. Monat würde ich eher 1,6% geben und danach 1,4% bis irgendwo zwischen dem 9. Monat und 2 Jahren. Also bei kleinen Hunden eher auf 1,2% runtergehen, bei Riesen eher so gegen den 2. Geburtstag.
Wobei man natürlich immer die Gewichtsentwicklung des hundes sehen muss. Wer mit wenig auskommt braucht nicht mehr, wer wächst wie Unkraut und klapperig wird, der bekommt eben mehr.

LG
das Schnauzermädel
Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.

Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
(Helmut Kettelake)
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schnauzermädel
 
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