Kein Problem!
Ich bin auch kein Experte für solche Sachen.
Ich habe einige Seminare besucht, beobachte Leute, wie sie mit ihren Hunden arbeiten, und ich probiere natürlich auch einiges mit Cheyene aus.
Auf diese Weise lernt man unheimlich viel.
Besonders aus Fehlern, egal, ob selbst verursacht, oder durch reine Beobachtungen der anderen Teams.
Wir haben es geschafft, "unseren" Weg zu finden.
Aber ich lerne trotzdem immer wieder was Neues dazu, und bin auch bereit, mich eines besseren belehren zu lassen.
Ich finde,
es ist wichtig, beim Erarbeiten von Tricks nicht (ständig) auf andere Teams zu schauen. Diesen Fehler machen viele.
"Ja, aber bei denen funktioniert es doch so!"
"Boah, die sind ja schon viel weiter als wir!"
"Wie kommt das, daß sie viel besser sind?"
usw.
Damit setzt man sich und seinem Hund nur unnötig unter Druck!
Das Lerntempo bestimmt nun einmal der Hund!
Und, unter Streß oder Druck lernt niemand gerne!
Und wir als Menschen sollten unserem Hund die Zeit geben, die er braucht, um einen Trick zu lernen.
Je besser wir das machen, desto eifriger ist der Hund bei der Sache und arbeitet völlig motiviert mit.
Und genau das ist es, was der Hund braucht. Die eigene Motivation stachelt ihn zu Höchstleistungen an.
Am Ende ist es egal, wie lange man für einen bestimmten Trick gebraucht hat. Wenn es einmal sitzt, dann sitzt es richtig und wird vor allem sauber durchgeführt.
Diese Punkte habe ich von meinem Leihhund und von meiner Cheyene gelernt! Die beiden sind meine wahren Lehrmeister!
Schöne Grüße noch
SheltiePower