Aber d.h., dass ich endlich anfangen kann mich mit ihm wieder auf anspruchsvollere Freizeitbeschäftigungen zu konzentrieren als Leckerlies unter einem Plastikbecher finden
Auf jeden Fall will ich wieder mit der Nasenarbeit mit ihm beginnen, dabei arbeite ich nach dem Buch Spurensuche von Viviane Theby.
Apportieren würde mich auch reizen, da wir zeitweise als "Natural Dogmanshiper" unterwegs waren kennt er hier auch die Grundlagen.
So oder so hätte ich aber gerne noch eine Freizeitbeschäftigung für uns, die auch die Distanzkontrolle fördert.
Schwanke tue ich im Moment zwischen Longieren und Treibball, bin aber auch für andere Vorschläge offen.
Voraussetzungen für die Freizeitaktivität wären, dass sie mich nicht in den "finanziellen Ruin" treibt (z.B. Agility bräuchte ich erst alle Geräte) und nicht zu kompliziert in ihrer Umsetzung ist (man also, wenn man alleine arbeitet, nicht viel falsch machen kann und nicht 101 Geräte braucht).
Balou ist jetzt 7 Jahre alt.
Er hat eine Haltungsstörung in den Hinterbeinen. Laut einer Tierärztin belastet er das linke Hinterbein nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt, zeigt aber auch keine Anzeichen von Schmerzen, wenn man ihn zwingt es zu belasten. Dass er leichte Probleme mit den Beinen hat äußerst sich darin, dass er sich schnell vertritt und beginnt zu humpeln, wenn er zu wild spielt (also viel hochspringt, Pirouetten dreht etc.).
Einen riesigen Spaß hatte er früher, als wir noch in Vereinen waren, beim Agility.
Nun, meine Frage(n):
Welche Erfahrungen habt ihr mit Treibball oder Longieren - nicht nur bzgl. der Distanzkontrolle, auch wie ihr damit klar kommt, wie der Hund es angenommen hat.
Zu was würdet ihr speziell bei Balou nun eher raten? (Ich weiß, Ferndiagnose ist immer so eine Sache, aber es ginge nur um einen Ratschlag in die eine oder andere Richtung)
Oder habt ihr noch eine komplett andere Idee?






