von Cerridwen » 30.12.2008 11:36
ich finde es nicht mager. Es sei denn man will wissen, warum und weshalb die Ängste entstehen oder ähnliches und was sich bei Angst im Körper abspielt.
Es ist einfach nur auf das Training bei einem Angsthund beschränkt und das halt kurz, knapp, verständlich und ohne viel Schnickschnack. Man kann da sehr gut nach arbeiten, weil die Schritte auch sehr schön abgegliedert sind - finde ich, man kann sich dann so schön daran orientieren.
Weil es eben ein kleines Büchlein ist, kann man es einmal in einem Rutsch lesen und dann schrittweise noch einmal, um dann direkt mit diesem Schritt zu arbeiten.
Mir hat es schon sehr geholfen und auch einigen meiner Kunden, die es bei solchen Problemen zu lesen bekommen.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold