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Moderator: DF-Mods

Beitragvon Krambambuli » 03.11.2010 18:45

Leute kluge Sprüche und Vorwürfe bringen hier nichts.
Ja Unterordnung ist wichtig, ja Night hat die Tendenz Ausflüchte zusuchen, mit denen sie mich zugegebenermaßen manchmal auch an den Rande der Geduld bringt.
Aber nachvollziehen wie es ihr geht kann wohl nur jemand der selber mal mit einem völlig tillenden Hund aufm Platz stand und jeder wusste iwelche tollen Tips, aber selber den Hund führen wollte dann doch keiner :D
Warten geht leider nicht immer, weil ich mir nicht sicher bin ob der Hund nicht iwann in ner Übersprungshandlung mal zuhackt.
Platz kann passieren dass der Hund nur noch mehr gestaut wird.
Auspowen könnte zu noch mehr überdrehen führen, etc.
Klären kann man das wirklich und letztendlich nur vor Ort mit Hund und Halter
Night das einzige was ich dir dringend empfehlen kann ist such dir einen Trainer/ Platz und zieh eine Sache mal richtig durch.
EGAL wo du hingehst es wird harte Arbeit und nicht immer lustig.
Krambambuli
 
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Beitragvon Schopenhauer » 04.11.2010 11:53

Krambambuli hat geschrieben:Leute kluge Sprüche und Vorwürfe bringen hier nichts.
Ja Unterordnung ist wichtig, ja Night hat die Tendenz Ausflüchte zusuchen, mit denen sie mich zugegebenermaßen manchmal auch an den Rande der Geduld bringt.
Aber nachvollziehen wie es ihr geht kann wohl nur jemand der selber mal mit einem völlig tillenden Hund aufm Platz stand und jeder wusste iwelche tollen Tips, aber selber den Hund führen wollte dann doch keiner :D


Gib mir den Hund (plus HF) eine Stunde und anschließend sag ich dir, obs am Hund, am HF und/oder am falschen Zuammenspiel liegt! Evtl. reichen dazu sogar nur 5 Minuten. Zum Ändern des Verhaltens von Hund und HF brauchts aber viele Wochen.

Die Verzweiflung kann ich nachvollziehen, man muss aber auch offen und bereit sein für neue Prozesse und harte Arbeit. Und man braucht vor allem Geduld. Und manche HFs brauchen eine ganz klare Ansage, sie bekommen es sonst nicht alleine hin.
Schopenhauer
 
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Beitragvon Nightstalcer » 04.11.2010 14:13

@Schopenhauer:
Gib mir deine Addresse und eine Übernachtungsmöglichkeit in deiner Nähe und ich komme vorbei.

Ich bin momentan einfach nur am Verzweifeln, weswegen das hier alles etwas weinerlich und nach trotzigem Kind klingt.
Liegt vielleicht aber auch an meiner Gesundheit, die ist nämlich ziemlich angeschlagen :|
Die Trainer werden angeschaut, sobald ich wieder ein bisschen Luft finde. (momentan ist auf Arbeit viel zu tun und krank bin ich auch noch)

Alle anderen Tipps, die mir hier gegeben wurden, werde ich nach besten Möglichkeiten umsetzen.
Die Treffen werden erstmal ausfallen bzw. höchstens noch mit einem Hund stattfinden.
Und ich werde mich in Geduld üben, so schwer es fällt.
Lucky - ein Jahresrückblick in Bildern

~You can't always get what you want ... You get what you need...~
Liebe Grüße von Linda mit
Lucky, 03.01.2008 Schäferhund-Mix &
Logray, 12.02.2012 Chesapeake Bay Retriever
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Beitragvon schnauzermädel » 04.11.2010 14:17

Wie soll dein Hund eine Bremse finden, wenn du ungeduldig bist?

Ruhe, Berechenbarkeit und eine "Ich weiß, was ich will"-Grundhaltung auf deiner Seite sind extrem wichtig für deinen Hund.
Eine deutliche Veränderung bei dir, verändert deinen Hund. ;)

LG
das Schnauzermädel
Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.

Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
(Helmut Kettelake)
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schnauzermädel
 
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Beitragvon CorinnaS » 04.11.2010 16:22

In Düsseldorf könntest Du Dich auch mal an Celina del Arno von der Hundeschule Knochenarbeit wenden. Sie ist zwar teuer, aber dafür eine sehr bewanderte Verhaltenstherapeutin und Hundetrainerin mit medizinischem Hintergrund. Du kannst bei ihr auch zunächst eine Beratung buchen, in der Du Deine Probleme schilderst. Dann bekommst Du schon ein Gefühl dafür, ob sie Dir im praktischen Unterricht Lösungswege zeigen kann und ob die Chemie stimmt.
Corinna, Kalle Wirsch & Lilo Lila
& Paco an der Regenbogenbrücke
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CorinnaS
 
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Beitragvon Krambambuli » 04.11.2010 20:36

Nun Schoppenhauer, das sollte jeder gute Trainer können, nur muss der Trainingsansatz auch zu Hund und Halter passen.
Bei Nights Luke glaube ich nicht, dass es sich den Erzählungen nach um einen wirklich schweren Fall von übersteigertem Trieb/ Aggressionsverhalten handelt, dennoch bin ich vorsichtig mit Tips übers Netz ;)
Krambambuli
 
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Beitragvon Schopenhauer » 05.11.2010 15:53

Nightstalcer hat geschrieben: Ich bin momentan einfach nur am Verzweifeln, weswegen das hier alles etwas weinerlich und nach trotzigem Kind klingt.
Liegt vielleicht aber auch an meiner Gesundheit, die ist nämlich ziemlich angeschlagen :|
Die Trainer werden angeschaut, sobald ich wieder ein bisschen Luft finde. (momentan ist auf Arbeit viel zu tun und krank bin ich auch noch)


Und warum wundert mich das jetzt nicht??? Man jammert, dass der Hund stresst, dann kommt, es ist viel auf der Arbeit und krank ist man auch noch. Sorry, aber wir haben alle unsere Päckchen zu tragen und der Hund kann ganz gewiß nichts dafür. Ich weiß nur eines, wenn du mies drauf bist, merkt das dein Hund.

Tut mir leid, wenn du Mitleid wolltest und es jetzt nicht bekommen hast. Mit Mitleid ändert sich nämlich nichts.

@ Krambambuli

Leider gibt es eine Vielzahl untauglicher, selbsternannter Trainer. Und viele sehen nicht, was falsch läuft, geschweige denn, dass sie eine passende Hilfestellung haben.

Und was den aggressiven, hilbbeligen Hund angeht, so ist es immer auch eine Frage der Definition. Kürzlich erzählte mir jemand von seinem aggressiven, anstrengenden Hund. Als ich den Hund dann sah, begegnete mir eine liebevolle Knutschkugel, die alles war, nur nicht aggressiv.
Schopenhauer
 
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Beitragvon Krambambuli » 05.11.2010 18:23

Klar gibts da unterschiedliche Auffassungen und allzu oft entpuppt sich ein vermeindlicher Killer als Blumenkind.
Aber genau deshalb bin ich vorsichtig mit Beurteilungen übers Netz
Krambambuli
 
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