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Tierkommunikation - ändert sich der Umgang?

sonstiges aus Eurer Region.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Cafedelmar » 27.08.2010 09:35

sinaline hat geschrieben:[quote="Cafedelmar"

Aber was hat das jetzt mit TK zu tun?

Lg Cafedelmar



--------------------------------------------------------





"Es kann aber durchaus sein, das Menschen die halt Stimmen, Bilder sehen oder Vorahnungen haben...vielleicht auch andersartig esoterische Begebenheiten erfahren, sich fragen : "Was ist das, was ich da erlebe?"...
(zitat: Sinaline)

Ich denke es wäre einfach hilfreicher für die Menschen die diese Stimmen hören und auch als real erleben es gar nicht zu benennen: Es ist eben nicht psychosomatisch und auch nicht esoterisch. Die Stimmen sind da und man sollte zusammen überlegen, wo sie herkommen, welche Ursachen sie haben, ob sie Leiden verursachen und ob man sie beheben oder integrieren sollte.

"und finden dann nur "Antworten" in den unterschiedlichen Bereichen der Esoterik (und ehrlich ich finde diese Vorkomnisse alles andere als krankhaft psychsomatisch)." (zitat Sinaline)


Es kann eben genauso schädlich für einen Patienten sein, die Stimmen mit Psychopharmaka zu unterdrücken, wie sie-wie oft in der Esoterikszene passiert-auch noch zu fördern. Meiner meinung nach sollte man da individuelle schauen, was mit der Person los ist. Was das überhaupt für Stimmen sind die sie hört.


Nun unter Diesen gibt es Menschen mit verschiedenen Interessen...bei den TK, ist das Interesse an Hunden (Tieren) halt besonders groß, sonst würden sie sich da nicht darauf einlassen können.

Aber inwiefern sich ihre eigene Intuition mit dem Interesse(und Wissen) an Hunden und Ihrer Wahrnehmung mischt, kann ich auch nicht beurteilen. (Sinaline)

Eben ...dies lernt man als Therapeutin in eimner fundierten Ausbildung. Ich finde es gar nicht schlimm, wenn es sich mischt, aber es sollte einem bewußt sein, wenn es sich mischt.

Vielleicht hängt es mit der Phantasie zusammen, das man einen Hund vermenschlichen kann. (sinaline)

Das glaube ich eben auch. Es ist ein Wunschdenke.

Ich zb. könnte das nicht, weil ich viel zu fassizniert bin von der Natur des Hundes...also dessen Andersartigkeit in Bezug auf menschliche Gefühle...[/quote](Sinaline)

und ich gehe soweit, dass ich denke, dass es auch etwas mit Respekt vor der Andersartigkeit zu tun hat. Man sollte respektieren dass der Hund kein Mensch ist und anders spricht- dann kann man auch von seiner
Andersartigkeit fasziniert werden und solche Wunschgedanken aufgeben.

Ich glaube eben einfach nicht dass es geht mit Hunden in dieser Weise zu sprechen wie es viele TK tun. Und es wurde ja bereits gesagt es hätte auch viel mit Glaube zu tun.

Lg Cafedelmar
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Beitragvon Falbala » 27.08.2010 09:40

*räusper* Cafe.... ich versteh nix mehr :hilfe:
Das mit dem Zitieren geht ganz einfach: Du kopierst den Text und setzt am Anfang "quote"und Ende "/quote" oder drückst gleich auf "zitieren".. in der Vorschau kannst Du dann das Ergebnis vor dem Wegschicken sehen.

Dann klappt's auch :D

LG Falbala
Zookie (* 3.2.2009 )
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Beitragvon sinaline » 27.08.2010 09:57

Ich denke, wir reden aber im gewissen Sinne aneinander vorbei, cafedelmar.

Wenn sich die esoterischen Begebenheiten in einem normalen Bewußtseinszustand DAUERND(mit anderen psychsomatischen Symptomen) ereignen und den Betroffenen im Alltag verunsichern, DANN ist es angesagt eine therapeutische Behandlung einzuleiten.

Aber ich wage zu bezweifeln, das diese Menschen zb. Vorahnungen( egal in welcher esoterischen Form sie sich ereignen) haben können.

Um eine krankhafte Psychose von einer Intuition zu unterscheiden bedarf es natürlich mehr.
Aber ich denke, ein Mensch, der sich einer reinen Intuition (esoterisch) einlässt...dem ist es bewußt, das es natürlichen Ursprungs ist, zumal sie sich zb. durch Meditation erstmal in einen gewissen "Empfangsbereich" begeben...oder bei plötzlich eintretenden Intuitionen sich durchaus den Unterschied BEWUßT sind...das ist bei krankheitsbedingten Symptomen meistens nicht der Fall.
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Beitragvon sinaline » 27.08.2010 10:17

Cafedelmar hat geschrieben:
sinaline hat geschrieben:[quote="Cafedelmar"

Aber was hat das jetzt mit TK zu tun?

Lg Cafedelmar



--------------------------------------------------------







Eben ...dies lernt man als Therapeutin in eimner fundierten Ausbildung. Ich finde es gar nicht schlimm, wenn es sich mischt, aber es sollte einem bewußt sein, wenn es sich mischt.

Entschuldige, das sind wir ja einer Meinung...das hatte ich überlesen als ich den letzten Beitrag geschrieben habe...also reden wir NICHT aneinander vorbei...(das kommt von Deinem Zitat Chaos ;) )

Vielleicht hängt es mit der Phantasie zusammen, das man einen Hund vermenschlichen kann. (sinaline)

Das glaube ich eben auch. Es ist ein Wunschdenke.

Ich zb. könnte das nicht, weil ich viel zu fassizniert bin von der Natur des Hundes...also dessen Andersartigkeit in Bezug auf menschliche Gefühle...
(Sinaline)

und ich gehe soweit, dass ich denke, dass es auch etwas mit Respekt vor der Andersartigkeit zu tun hat. Man sollte respektieren dass der Hund kein Mensch ist und anders spricht- dann kann man auch von seiner
Andersartigkeit fasziniert werden und solche Wunschgedanken aufgeben.


Und deshalb würden mir auch gar keine Fragen einfallen, die ich einer Tk stellen könnte.

Jetzt komm ich mit dem zitieren auch durcheinander... :/



Lg Cafedelmar[/quote]
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Beitragvon Cafedelmar » 27.08.2010 12:15

Sorry Internet ist ein rotes Tuch für mich. ich schnall dass nicht mit dem Zietieren :sad2: :hust:

Ich glaube im Grunde genommen sind wir letztendlich doch einer Meinung Sinaline.
Ich nenne nur "Intuition" nicht esoterisch. Es ist eine natürliche Gabe die jedem Menschen innewohnt. und manch Einer ist eben besonders sensitiv in der Richtung, als ein anderer.

Ich habe aus dieser Diskussion gelernt, nicht so schnell zu "Bennenungen" zu greifen, da sie Menschen in Schubladen legt, wo ja keiner so gern hinein gelegt werden möchte. Dafür möchte ich Euch danken! ich habe ja sozusagen den Begriff "Esoterik" erst ins Spiel gebracht.

ich glaube nicht daran das der Hund antwortet. nichts destotrotz glaube ich, dass es möglich ist Assoziationen zu dem Foto zu haben, die dem Hundehalter hilfreich sein können. In so fern macht weiter so Tierkommunikatoren! Wer heilt hat Recht! Ich habe wie gesagt nur Probleme damit, dass explizit behauptet wird, die Bilder stammen direkt vom Hund, sind Übersetzungen von dem was er geantwortet hat.
Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. und jetzt sind wir wieder am Anfang der Diskussion;)

Lg Cafedelmar
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Beitragvon sinaline » 27.08.2010 13:58

sag ich doch...Esoterik ist nur ein Modebegriff und kommt eigentlich aus dem altgriechischen.Übersetzt heiß dies: "innerlich"

Wogegen: Okkultismus zb. eigentlich das gleiche meint=verdeckt, verborgen, geheim... wurde aber im Prinzip aus dem heutigen modernen Verständniss heraus mit dem Wort Esoterik gleichgesetzt
Okkultismus beeinhaltet unter Anderem, rituelle Praktiken und spirituelle Phänomene, die zur Erscheinung kommen.



Tja , heutzutage ist das schwer zu unterscheiden...
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Beitragvon Falbala » 27.08.2010 21:33

Es gibt sehr viele Berater in der Szene, die selbst Hilfe brauchen und die es kompensieren. Da sie keine Supervisionen haben, finden sie auch kein Regulativ, also keine Sicht von Aussen.

DAS ist meiner Meinung nach das Hauptproblem. Ich wiederhole das nochmal, was ich zu Anfang geschrieben habe: jede Beratung ist nur so reif und klar, wie der Berater reif und klar ist.

Sehr selten trifft man jemanden, der wirklich, ohne seine eigene Weltsicht hineinzubringen, gut und distanziert beraten kann. Distanz ist sehr wichtig dabei.

LG Falbala
Zookie (* 3.2.2009 )
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Beitragvon sinaline » 28.08.2010 08:43

Falbala...ich bin jetzt echt ein Dummerchen...was ist eine Supervision? :ops:
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Beitragvon Liquid_Sky » 28.08.2010 09:13

sinaline hat geschrieben:Falbala...ich bin jetzt echt ein Dummerchen...was ist eine Supervision? :ops:


Ich bin zwar nicht Falbala, aber meines Glaubens nach begleitet der Supervisand seinen Kunden bei der Überwachung von dessen Arbeit. Er reflektiert mit ihm sein Handeln, seine Entscheidungen und leistet Beistand.
Meine Psychologin erzählte mir einst davon, wie wichtig die Supervision bei ihrer Arbeit sei, schon alleine, um mit dem, was ihre Patienten ihr erzählen, umgehen zu können und auf lange Sicht bei ihrer Arbeit sachlich und objektiv zu bleiben, sowie die vermittelten Probleme nicht selbst mit sich herum zu tragen.
Im Grunde ist es also eine Selbstkontrolle unter der Aufsicht einer dritten Person, die nicht direkt in die Arbeit involviert ist, oder in einer Gruppe von Kollegen, mit denen man sich austauschen kann.

Supervision heißt grob wörtlich auch nichts anderes als "Übersicht", hat also nicht unbedingt etwas mit der spirituellen Szene zu tun.

Verbessert mich, wenn ich das falsch verstand ;)

Liebe Grüße
Lisa und Fiete
__

I´m an ordinary guy burning down the house.
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Liquid_Sky
 
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Beitragvon sinaline » 28.08.2010 09:21

Liquid_Sky hat geschrieben:
sinaline hat geschrieben:Falbala...ich bin jetzt echt ein Dummerchen...was ist eine Supervision? :ops:


Ich bin zwar nicht Falbala, aber meines Glaubens nach begleitet der Supervisand seinen Kunden bei der Überwachung von dessen Arbeit. Er reflektiert mit ihm sein Handeln, seine Entscheidungen und leistet Beistand.
Meine Psychologin erzählte mir einst davon, wie wichtig die Supervision bei ihrer Arbeit sei, schon alleine, um mit dem, was ihre Patienten ihr erzählen, umgehen zu können und auf lange Sicht bei ihrer Arbeit sachlich und objektiv zu bleiben, sowie die vermittelten Probleme nicht selbst mit sich herum zu tragen.
Im Grunde ist es also eine Selbstkontrolle unter der Aufsicht einer dritten Person, die nicht direkt in die Arbeit involviert ist, oder in einer Gruppe von Kollegen, mit denen man sich austauschen kann.

Supervision heißt grob wörtlich auch nichts anderes als "Übersicht", hat also nicht unbedingt etwas mit der spirituellen Szene zu tun.

Verbessert mich, wenn ich das falsch verstand ;)

Liebe Grüße



Vielen Dank Liquid Sky :smile: ...das wußte ich noch nicht.
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