Cafedelmar hat geschrieben: Ausgegangen ist diese Entgegenung nämlich von Scientology. Scientoloy ist prinzipiel Gegner der Psychiartrie und unterscheidet auch nicht von "herrkömmlichen Irrenanstalten" und der "moderen Sozialpsychiartrie", die ja durchaus hilfreich sein kann.
*erst mal kurz und profilaktisch protestier* ....mit DENEN hab ich nullnix am Hut!
Und ausgegangen ist es von denen nicht! Sondern es gibt aus allen Ecken scharfe Kritik gegen Psychopharmaka. Was man mit Kindern machen kann, das klappt auch mit Erwachsenen
Das Problem ist, dass in unserer Gesellschaft eine gewisse, ziemlich "irre" Form der Hyperaktivität von jedem Menschen gefordert wird.... im Arbeitsleben und sogar in der Freizeit. Ist ja gar nicht normal, wenn jemand sagt: Och nöööö, ich mach so eigentlich mal jetzt nix!
Es ist manchmal unbequem für Therapeuten und für Patienten, den Weg ohne Medikamente zu beschreiten. Aber gehen tut es! Nur hat da die Pharmaindustrie ziemlich was dagegen.
LG Falbala





