habe mich vielleicht ein wenig doof ausgedrückt. Ich war 4 Jahre lang Gassigänger im Tierheim,
obwohl mit Mogli bin ich auch 3 Jahre gelaufen
Ich konnte damals keinen eigenen Hund halten (alleinstehend, voll berufstätig) und bin dann auf die Idee gekommen, mal im Tierheim nachzufragen, ob so was wie Gassi gehen möglich ist.
Nein, wir hatten Mogli nicht reserviert bzw. erst ein halbes Jahr bevor ihn wirklich zu uns nahmen. Mogli war 5 Jahre im Tierheim und ernsthafte Interssenten gab es so weit ich weiß nie.
Für Rotti-Fans war er kein richtiger Rotti mit seinen 30kg und als Familienhund ist er nicht geeignet, da er - wie soll man sagen? - auch Gebrauch von seinen Zähnen macht und das schon, wenn er berührt wird, wenn es ihm nicht paßt. Er schließt sich einer Person an und die darf dann auch fast alles, aber aller anderen haben es schwierig.
Nach einem Jahr Gassi gehen, wollte ich selbst schon aufgeben. Immer dieser Blick, die schon wieder und dann gassi gehen, nöööö...
Aber dann hat's irgendwann Klick gemacht und sein Stummelschwänzchen hat leicht angefangen zu wedeln, als ich zum Gassi gehen holte.
Heute nach 2 1/2 Jahren bei uns, muß ich sagen, er ist das Beste was mir je passiert ist. (Auch wenn ich das Gefühl habe, daß wir mehr mit ihm Tierarzt sind als alles andere. Kreuzbandriß, Bandscheibenproblem und wie es jetzt ausschaut Probleme mit der Bizepssehne. Zusammenrechnen sollte man da nicht.
Meinen Mann muß ich danken, daß er durchgehalten hat und auch wegen Löchern in der Hand nicht aufgegeben hat.
Gesucht und gefunden!







