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Therapiehundeausbildung?

Alles rund um das Thema Therapiehund.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon battlecat* » 14.01.2011 11:07

@bonanza: Danke für deine aufmunternden Worte... Ich sprech auch noch mal mit meiner Hundetrainerin... ;)
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Beitragvon Kati85 » 14.01.2011 11:19

bonanza hat geschrieben:@Katie85
sicher hast du recht, eine Ausbildung zum Besuchshundeteam (oder wie auch immer man das ganze nennen mag) kann man machen, muss man aber nicht. Meine persönliche Meinung ist trotzdem, dass man eine gute Fortbildung besuchen sollte - so wird auch klarer, was auf einen zukommt. Einfach so in eine Einrichtung zu gehen und zu sagen:" hallo hier sind wir, wir würden gerne Beuschsdienste anbieten." ist zwar nett, weil viel Engagement dahinter steckt, aber wie gesagt, es bedarf einer gewissen Vorbereitung von beiden Seiten.

Da habe ich auch nichts anders behauptet. Ich denke auch das es wichtig ist eine Fortbildung zu machen. Allerdings kann man um reinzuschnuppern auch erstmal einfach so in ein Seniorenheim gehen um unter anderem festzustellen ob es dem Hund überhaupt liegt.

Auch sollte das "Therapietier" über gewisse Voraussetzungen verfügen-da hat battlecat ja bei ihrem Hund schon einige passende Eigenschaften benannt. Auch wenn andere Tiere eingesetzt werden, sollten diese nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden (z.B. dass sie schon sehr früh den Kontakt zu Menschen kennenlernen und auch mögen). In diesem Bereich wird leider oft keinerlei Rücksicht auf das Tier genommen. Daher wieder meine Rede, eine gute Vorbereitung ist wichtig.

Bin ich vollkommen einig mit dir

Und nochmal, ich halte es für durchaus denkbar, dass battlecat auch mit einem Therapeuten zusammen arbeiten kann, was soll da denn dagegen sprechen. Ich selbst bin Dipl. Sozialarbeiterin und habe die Zusatzqualifikation in "Tiergestützter Theapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen" am I.E.T. in Zürich absolviert-trotzdem biete ich keine tiergestützte Therapie an. Ich kann nur von TGT sprechen, wenn ich mit einem Therapeuten zusammen arbeite-was ich hin und wieder tue, allerdings ist das innerhalb meines Arbeitsverhältnisses und ich bekomme keine weitere Vergütung.

Sicher ist das denkbar aber nicht unbedingt der einfachste Weg um in diesem Breich zu arbeiten. Da in allen Bereichen einfach zu wenig Geld da ist

Die Biophiliehypothese ist ein Ansatz, der erklärt, wieso tiergestützte Arbeit wirkt. Da ist es aber egal, ob es sich um tiergestützte Therapie oder Aktivitäten handelt.

Habe ich etwas anderes geschrieben ? Genau das wollte ich damit ja erklären das TT einfach nicht nur der einzige Ansatz ist. Ich finde man muss einfach die Gesamtheit sehen.

@battlecat: ich finde es toll, dass du dir als "fachfremde" Interessierte Gedanken machst und nicht einfach drauflost probierst. Wie gesagt, auch bei Besuchsdiensten besteht Verantwortung gegenüber den Senioren, der Einrichtung, dem eigenen Hund und sich selbst.

Genauso sehe ich das auch
Liebe Grüße von Kati mit Lennox,Heaven und den Samtpfoten Flocki & Tigger
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Beitragvon flygoodspeed » 17.01.2011 22:47

ch sehe leider nicht viel Sinn darin.

Gibts nicht was anderes was Dich mit Hund noch reizen könnte?
Wer Schmettlinge lachen hört, weiss wie Wolken schmecken.
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Beitragvon battlecat* » 18.01.2011 09:58

@flygoodspeed: haste nen Tip? ;)
battlecat*
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Beitragvon StinkePiet » 18.01.2011 10:12

Rettungshundestaffel vielleicht?

Wir wollen mal in Zughundesport reinschnuppern =)
Natürlich nur als Hobby ;)
Liebe Grüße,

Kathi mit dem großen Schwatten

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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken....
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Beitragvon flygoodspeed » 19.01.2011 17:42

battlecat* hat geschrieben:@flygoodspeed: haste nen Tip? ;)


Oh...da gibts doch soviel tolle Sachen.

Ich habs nicht so mit Vereinen und so und mache Zughundesport seit kürzerem und bilde meine Hunde zu sozialen Dienstleistungshunden au- so helfen sie mir viel zuhause.
Und ansonsten steh ich aufs Freebiken - was aber erst richtig Spass macht mit vielen Hunden finde ich.

Ich persönlci finde Fährtensuche, Hütearbeit, Agility und Rettungshundestaffel noch interessant.

Obedience, Schutzhundesport gefällt mir persönlich nicht so- aber es gibt ja viele denen es Spass macht.

Ob nu Drogensuchhund, Schimmelsuchhund, oder wie bei meinem "bring mir alles was mir unterwegs aus der tasche fällt" oder "suchs Dummy ect", findet nicht jeder seine Nische? entsprechend dem talent seines Hundes?

Da müsste für Dich doch noch was dabei sein? oder ;-)

Therapiehund ist halt so ne Sache wennman selnst kein Therapeut ist......mir persönlich wäre jetzt ein reiner Besuchshund zu langweilig.......muss es aber ja auch geben.....
Wer Schmettlinge lachen hört, weiss wie Wolken schmecken.
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Beitragvon battlecat* » 20.01.2011 09:19

@flygoodspeed: Oh, das hört sich sehr gut an! Hast du denn Tips, wo man sich dazu mal näher informieren kann? Oder wie kann man rausfinden, wofür der Hund geeignet ist?? :hilfe:
battlecat*
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Beitragvon StinkePiet » 20.01.2011 09:30

Was Nasenarbeit angeht würde ich einfach etwas ZOS (Zielobjektsuche) machen und schauen, wie sich dein Hund dafür begeistern lässt.
Wenn du magst schick ich dir ne Anleitung?

Und im Zughundesport Bereich könnten wir - wenn du Interesse hast - gerne zusammen zu nem Profi fahren. Mir ist das alleine zu weit, aber wenn man sich so die Spritkosten teilen könnte, würd ich das wohl auch noch machen ;)

Ansonsten gibt es hier Unterforen, wo man sich mal einschnuppern könnte!
Liebe Grüße,

Kathi mit dem großen Schwatten

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Beitragvon battlecat* » 20.01.2011 15:40

Da wir uns ja bald sehen und kennenlernen freu ich mich schon, das mit dir alles persönlich zu besprechen! Da lernst du ja auch meine "Kleine" kennen! ;)
battlecat*
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