Ich stricke seit ungefähr 10 Jahren, hab es in der Schule gehaßt (und ganz gerne mal ne schlechte Note riskiert, weil Oma helfend unterstützte
Irgendwann hab ich dann eines der tollen neuen Wollqualitäten in der Hand gehabt und war begeistert, kein kratzen und kribbeln mehr, keine ödes meliert, sondern wundervoll weiche, toll gemusterte Knäulchen!
Also hab ich mir ein Buch aus dem Frechverlag gekauft, ein Nadelspiel und Wolle und losgelegt!
Bereits das erste Paar Socken war gut, net perfekt, aber immerhin tragbar und die Bumerangferse, damals gaaaaanz neu aufgekommen, lag mir um Längen mehr als die alte mit Käppchen.
Mit Maschen aufnehmen und Kanten sauber zusammennähen hab ich es bis heut nicht so, deshalb stricke ich zu 95% Socken, die aber in allen Varianten und Größen, wobei Männes 46 sehr unbeliebt sind, da muß dann eben ein Muster rein, sonst wird es langweilig!
Die restlichen 5 % teilen sich auf in euphorisch angefange "Großprojekte" wie Pullis, Tops und dergleichen (die alle zum Ufo werden
So und nun seit ihr dran!








