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stehe unter Schock- Barney geht anderem Hund an Gurgel!!!

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon tagakm » 02.04.2009 22:37

barneymaus hat geschrieben:wenn Barney einen Hund sieht, wird er ganz aufgeregt, zieht kräftig an der Leine,wedelt mit dem Schwanz zittert aber auch gleichzeitig! Bellen tut er erst wenn der andere Hund anfängt! Als Aggresiv würde ich es auf keinen Fall beschreiben.


Nee...aber erregt und unsicher was sich dann in aggressivem Verhalten entlaedt.
Das Schwanzwedeln in dem Moment ist kein Ausdruck der Freude sondern der innerlichen Anpsannung und Erregung.

Ich wuerde damit anfangen im fremde Hunde systematisch schoen zu fuettern
“O Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema
etwas sagen zu muessen.

Erloese mich von dem großen Leiden
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Lehre mich, nachdenklich ohne argwoehnisch,
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Beitragvon El Rocko » 02.04.2009 22:58

@ tagakm

Und was, wenn sich der Hund so verfällt wie bei der zweiten Möglichkeit?

Mein Neuzugang Timmy (aus einem spanischen Tierheim, ca. 8 Jahre alt und seit 4 Monaten bei mir) hat ein ähnliches Problem mit anderen Hunden wie Barney. Allerdings geht Timmy eher ruhig auf den anderen Hund zu, sondiert die Lage aus geringer Entfernung, um sich dann entweder für oder gegen einen Angriff zu entscheiden. Ich habe den Eindruck, dass es bei ihm eher ein Mobben von unsicheren oder ängstlichen Hunden ist. Wir treffen auch öfter mal fröhliche junge Hunde, bei denen er keinen Pieps macht. Auf unkastrierte Rüden würde er sich jedoch sofort stürzen, wenn er nicht schon angeleint wäre!

@ Barneymaus

Ich hoffe, es ist okay, dass ich mich hier eingeklinkt habe, da ich ja ein ähnlich gelagertes Problem habe.
Elke mit dem kleinen Chaoten Basko
und Rocko & Timmy für immer im Herzen
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Beitragvon tagakm » 02.04.2009 23:14

El Rocko hat geschrieben:@ tagakm

Und was, wenn sich der Hund so verfällt wie bei der zweiten Möglichkeit?


Dann muesste man erst mal herausfinden was der Motivator seines Verhaltens ist....Dominanzaggression oder Frustationsaggression.
“O Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
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Beitragvon Rateropower » 02.04.2009 23:16

Armer Barney.... Wer weiß, was er in seinem bisherigen Leben durchmachen musste, um jetzt so zu reagieren.

Mein Rocky ist zwar ein ausgesprochen freundlicher Hund und ich könnte ihn zu jedem Hund lassen, aber er hat Angst vor Männern und Kindern. Bei Männern kenn ich die Vorgeschichte nicht, aber wegen der Kinderangst weiß ich den Grund. Ich versuche Rocky so viel Sicherheit wie möglich zu geben, dann ist er auch deutlich ausgeglichener (ich habe Rocky aber seit mittlerweile 5 1/2 Jahren)

Gib Barney Zeit - die Zeit, die er braucht. Und arbeite eng mit der Hundetrainerin zusammen oder in einem Verein bzw. HuSchu. Vielleicht kannst du ja auch die Bindung zu ihm verstärken, wenn du zu Handfütterung oder Futterbeutelfütterung übergehst. Funktioniert oft sehr schön und es könnte Barney und dir weiterhelfen. Anstatt ihm aus dem Napf das Futter zu geben, bekommt er es nur von dir aus der Hand oder dem Futterdummy (mit dem Futterdummy hättest du dann gleichzeitig ein kleines "Druckmittel" mit dem du ihn immer auf dich aufmerksam machen kannst.)
LG
Sandy & Rocky & (unvergessen und geliebt Jenny)

Ein Blick in die Augen meines Hundes und ich bin der glücklichste Mensch der Welt!
Rateropower
 
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Beitragvon El Rocko » 02.04.2009 23:33

tagakm hat geschrieben:
El Rocko hat geschrieben:@ tagakm

Und was, wenn sich der Hund so verfällt wie bei der zweiten Möglichkeit?


Dann muesste man erst mal herausfinden was der Motivator seines Verhaltens ist....Dominanzaggression oder Frustationsaggression.


Na, dann hoffe ich mal, dass der Trainer, den wir Montag aufsuchen werden, uns diesbezüglich auf die Sprünge helfen kann. Laut Aussage des Tierheims sollte er allerdings lediglich mit dominanten Rüden ein Problem haben.
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Beitragvon tagakm » 02.04.2009 23:42

El Rocko hat geschrieben:Laut Aussage des Tierheims sollte er allerdings lediglich mit dominanten Rüden ein Problem haben.


Auf die Aussage diesbezueglich wuerde ich von Tierheimpersonal nicht allzuviel erwarten.....da haperts oft an fundiertem Wissen.

Ausserdem verhaelt sich ein Hund in einem Zwinger im TH anders als in einem neuen Zuhause, vor allem nach der Eingewoehnungsperiode.
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hilfreich ohne diktatorisch zu sein..”
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Beitragvon rotti-frauchen » 02.04.2009 23:48

huhu elke,
ich hoffe, du berichtest, wie es gelaufen ist. *garnichtneugierigbin*

und natürlich würde ich gern wissen, zu wem du gehst und wie gearbeitet wird. ;)

gruß marion
rotti-frauchen
 

Beitragvon El Rocko » 02.04.2009 23:56

Hallo Marion,

ich treffe mich mit dem "reisenden" Trainer, von dem ich dir schon mal erzählt habe.
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Beitragvon rotti-frauchen » 03.04.2009 00:13

ok, können wir morgen mal telefonieren? ;)
rotti-frauchen
 

Beitragvon nadine 1011 » 03.04.2009 07:42

:winken: barneymaus

Ich würde dir empfehlen einen "Profi" zu konsultieren.
Ein HS ist immer gut und Lobenswert, das du eine Besuchst.
Leider können dir die meisten Trainer in einer HS bei "Verhaltensproblemen" nicht wirklich gut weiterhelfen, da die Trainingsstd in einer Gruppe nicht wirklich dafür ausgelegt sind und meist auch die "Kompetenz" nicht ausreicht.

Da ihr Barney erst sehr kurz bei euch habt- würde ich auch garnicht lange warten, denn er ist noch in der "Eingewöhnunszeit".
Man sagt zwar gerne "der Hund braucht noch Zeit", aber gerade in dieser Zeit- kann ein Hund eventuelle "Macken" schnell verfestigen- andererseits auch schnell wieder ablegen, wenn direkt daran gearbeitet wird.

Das Schleppleinentraining finde ich sehr gut und das würde ich auch definitiv ausbauen.
Ein "Profi" kann sehr schnell feststellen, was Barney für Siganale sendet und kann dir den Umgang damit sehr gut zeigen.
Ich denke, das wäre für euch am sinnvolsten.

LG nadine
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