Hallo ihr Lieben!
Wie einige vielleicht wissen, wurde Paul vor gut 3 Wochen kastriert. Ca. 3 Wochen vor der Kastration hatte er einen Klinikaufenthalt bzgl. einer Magen-/Darminfektion. Er bekam in den letzten 6 Wochen diverse Spritzen und Infusionen.
Nun hat sich seitlich bei den Rippen ein hühnerei-großer Knubbel gebildet. Zuerst war nur eine verkrustete Wunde vorhanden, die aber nicht angeschwollen war. Seit letzter Woche ist die Kruste ab und es hat sich dramatisch vergrößert. Zu dem Zeitpunkt war der Knubbel auch heiß. Deswegen war ich letzte Woche mit ihm in der Klinik, da meine TÄ im Urlaub war. Die Ärztin in der Klinik sagte mir, dass es eine Reaktion auf das Antibiotikum sein könnte, welches sie vor 6 Wochen gespritzt hat. Es hätten schon mehrere Hunde mit solchen Beulen reagiert. Es handele sich aber noch nicht um ein Abszess und man könnte es mit Antibiotika behandeln. Es müsse aber nach ein bis zwei Wochen weg sein. So, jetzt ist’s eine Woche her, bin mit den Tabletten durch, aber es ist noch nicht kleiner geworden. Es fühlt sich weich an, lässt sich verschieben, ist aber nicht heiß.
Hat jemand eine Idee, was ich sonst noch machen könnte? Die TÄ in der Klinik sagte, ich solle nichts drauf machen, auch keine Traumeel-Salbe. Vielleicht könnte man die Heilung/Abschwellung homöopathisch unterstützen? Falls es sich am Freitag noch nicht verkleinert hat, werde ich auf jeden Fall noch einmal zum meiner Tierärztin gehen.
Vielen Dank für eure Antworten!
Liebe Grüße, Bianca und „Beulchen-Paul“





