brinisan hat geschrieben:Ich beneide gerade mal wieder die Leute, die ein bissi mehr 'ländlich' wohnen GLÜHEND!!!!
Ich habe die Großstadt sowieso satt eigentlich und mit Hund merke ich es noch deutlicher...
Haha, ich beneide keine Leute, die ländlicher wohnen, ich liebe die Großstadt und merke es an meinen Hunden richtig deutlich.
Ich bin kleinstädtisch (mit eigenem Hund) aufgewachsen, habe mit Hunden auf dem Land gelebt, aber das Optimum ist Hund, Kombi und Großstadt. Denn nur hier kann ich innerhalb von wenigen Minuten eine grüne Fläche erreichen, in der Zazie ganz viele unterschiedliche (und nicht immer die selben) Spielkameraden trifft, nur hier habe ich die Möglichkeit ohne "Rücksich auf Verluste" alle Sitatuationen zu meinen persönlichen Hundeplätzen umzufunktionieren und nur hier kann ich, wenn es mir beliebt, mit meinem Auto sofort in wunderschöne Landschaften "entkommen" und mit meinem Hund spaziererengehend die Welt um mich herum vergessen.
@niklas210705: Wie Du meiner Antwort schon entnimmst, ist Spazierengehen nicht gleich Spazierengehen. Zazie läuft ohne Leine, sobald keine Straße mehr nebenan ist (was durchaus auch mitten in der Stadt sein kann). Ganz wichtig für sie ist, dass es einen Spaziergang am Tag gibt, wo sie mit Hunden toben kann. Manchmal findet der leider nur an der Leine statt, meist freilaufend auf der Hundewiese, öfter freilaufend im Park oder sonstwo.
Arbeiten, d.h. Kommandos trainieren, mache ich mit ihr jeden Tag bei fast jeden Spaziergang, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die sie eigentlich schon seit Monaten aus dem Effeff kennt. Machnmal gibt die Phasen, wo ich mit ihr nur in der Wohnung ernsthaft etwas neues trainieren kann oder sie geistig auslasten kann, da sie außerhalb aktuell und pubertätsbedingt recht renitent ist. Aber im Allgemeinen folgt jeder Spaziergang bei uns einem gewissen Ritual, das immer noch trainiert wird, und beinhaltet immer etwas "Neues", das somit auch trainiert wird.
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