mxlampert hat geschrieben:Meine Eltern sind in den fortgeschrittenen 60ern und zudem haben wir noch einen unglücklichen unfallbedingten Pflegefall der zusätzlich sorgen macht.
Ich weiß nicht was ich denken soll. Ich kann wie gesagt nur aus der ferne urteilen, lebe nicht mit ihm tag täglich zusammen. Ich weiß, dass mein Vater diesen Schritt sicherlich nicht unüberlegt oder voreilig gehen würde.
Von Letzterem bin ich sowieso ausgegangen - da haben Deine Eltern ganz schön was zu leisten, auch ohne alten Hund.
Vielleicht ist unter diesem Gesichtspunkt eine Kombination aus durchblutungsfördernden Medis UND dann einem Umzug zu Dir doch die bessere Variante - wenn Du es besonders am Anfang hinkriegen kannst (Urlaub?), dem Hund in der fremden Umgebung seine gewohnten Abläufe zu bieten und die in ganz kleinen Mini-Schritten daran anzupassen, wie es für Euch beide am besten ist, wäre es zumindest ein letzter Versuch - der allerdings in Sachen Tüdeligkeit nach hinten losgehen kann, davor muss man ehrlich warnen.
Vielleicht kennst Du die Geschichten von alten Menschen, die zu Hause noch ganz normal scheinen und dann im Krankenhaus völlig neben der Spur sind...
Je mehr vertrautes der Hund hat, desto leichter fällt es ihm.
Eine schwierige Lage für Euch alle.
Ich drück die Daumen, dass Ihr eine Lösung im Sinne aller findet.
LG, chris










