Hallo!
Ich stehe da gerade vor einer schwierigen Entscheidung.
Also ich gehe seit 2 Monaten jeden Tag mit einem alten Schäferhund aus dem Tierheim spazieren.
Da ich nächsten Monat ausziehe, wollte ich ihn dann eigentlich zu mir nehmen.
Jetzt wurde er letzte Woche aber vermittelt. Ich war zwar ziemlich traurig, aber ich habe mir gedacht, dass es vielleicht besser für ihn ist, da ich als Student ja nicht so wahnsinnig viel Zeit habe und ich auch in die Stadt ziehe.
Allerdings kam er nach einer Woche wieder ins Tierheim, mit der Begründung er sei zu alt und zu langsam und man wolle ihn jetzt doch nicht mehr haben.
Jetzt überlege ich ob ich ihn wieder nehmen soll. Ich würde ihn total gerne nehmen, er mag mich auch sehr und ich mag ihn sehr. Ich habe jetzt zwar eine Dachgeschosswohnung gefunden und müsste die jetzt absagen und mir schnell eine ebenerdige Wohnung suchen, aber ich denke das dürfte kein Problem sein.
Ich habe nur Zweifel, da ich vermutlich keine Wohnung mit Garten finden werde und er wäre ja auch alleine, wenn ich in der Uni bin. Außerdem werde ich halt in die Stadt ziehen. Und ich müsste wohl noch einen Studentenjob annehmen, da ein Hund ja auch was kostet.
Aber dafür hätte er bei mir einen Platz bis an sein Lebensende und jemanden der ihn mag. Außerdem habe ich noch eine nette Hündin, er wäre als nicht ganz alleine. Und in den Semesterferien (ins. 5 Monate) und an den Wochenenden bin ich auf dem Land bei meinen Eltern, hier hätte er auch einen Garten.
Er ist jetzt auch schon das 4. mal im Tierheim und einen alten Schäferhund will ja keiner haben.
Was meint ihr denn? Soll ich ihn nehmen??? Was meint ihr?
LG Sandra







