Früher waren es super sozoiale Familienhunde
offenbar verfügen wir über sehr unterschiedliche Quellen... es waren Jagdhunde, vorwiegend gegen Ungeziefer wie z.B. Ratten etc.
Abgesehen von einigen wenigen Kleinhunderassen (Pekinese z.B.) gibt es einfach keine Hunde die als Gesellschafts- oder gar Familienhunde gezüchtet wurden.
Man hat Hunde nach Eigenschaften selektiert, die für irgendwas (hüten, schützen, versch. Formen der Jagd) nützlich waren.
Und nochmal, diese Hunde wurden niemals in ihren langen Geschichte auf Mannschärfe selektiert, das Gegenteil ist der Fall.
Unberechenbar werden Hunde (abgesehen von den menschlcihen Einflüßen auf aufwachsen und erziehen) für ihren Halter meist dann, wenn sie als Familienhunde abgegeben werden, falsche Informationen zur jahrelangen Züchtungen auf Eignung als Familienhunde gegeben werden und die Hunde dann aber eben doch schlichtweg Vertreter ihrer Art und Rasse werden, mal brummig sind, mal Jagdinteresse zeigen, mal aufmüpfig sind usw.usf.
Das ist ein einfaches Informationsmanko zusammen mit falschen Erwartungen, und genau das führt dann häufig direkt in einen Teufelskreis von Problemen- nicht nur bei den "SoKas".
(Das Problemsituationen auch häufig mit der falschen Klientel zusammenhängen wurde ja schon oft genug gesagt).
Dann ist aber nicht der Hund an sich unberechenbar, sondern er ist für den Halter unberechenbar der sich einfach was anderes vorgestellt hat.
Das ist nix gegen dich persönlich, aber genau aus so Aussagen (ob schlecht formuliert oder informiert will ich gar nicht beurteilen) schustern sich Leute wie Herr Amon ihr Bild zusammen und machen fragwürdige Texte draus die nicht gerade zur Deeskalation beitragen.








