wenn ich an den gestrigen Abend denke, schüttelt es mich immer noch vor Lachen
Mein Mann und ich machten mit den Hunden Mantrailing, heißt, mein Mann durfte das Opfer sein und sich verstecken,während die Hunde im Auto saßen.
Das Gebiet, ein Waldstück gegenüber einer kleinen Wohnsiedlung, bietet sich an, weil es dort verschiedene Verstecke gibt.
Also, ging es los.
Als erster Hund durfte Dago trailen, fand meinen Mann ziemlich schnell, sodass ich Dago wieder zum Auto brachte, während mein Mann sich ein neues Versteck für Atti suchte.
Atti fand Jupp auch schnell und als wir zum Auto gingen, sagte Jupp
"Hm, da kam gerade ein Mann mit dem Fahrrad vorbei als ich hinter'm Baum stand und der Mann guckte mich so frech an".
die Gedankengänge des Fahrradfahrers waren uns schon klar. Er wird gedacht haben "was macht der Kerl da hinter'm baum. Der führt bestimmt nichts Gutes imSchilde".
So weit, so gut.
Wir saßen bereits wieder im Auto und wollten gerade den Heimweg antreten, als wir diesen Mann mit Verstärkung dreier anderer Männer in den Wald gehen sahen.
sie haben bestimmt meinen Mann gesucht und wollten ihn zur Rede stellen
Erst wollten wir einfach nach Hause fahren, doch dann hielten wir an und klärten die Situation auf.
Die Männer schienen sichtlich erleichtert.
Ja, ja, was tut man alles, wenn man Hunde hat.
Da sitzt man plötzlich im Knast und weiß nicht, warum









